Gedichtesammlung und New Story

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Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Sa Dez 20, 2008 3:43 pm

Hier werde ich meine Geschichte reinschreiben und mal alle Gedichte reinschreiben die schon geschrieben habe oder schreiben werde *Das wird viel zu tun..*
Kommentare und Vorschläge für verbesserung sind immer gern gesehen.
Und jetzt kommen *Trommelwirbel* Die neusten schrottwerke: Firma Soso

Tränen der vergessenheit,
Augenblick der Einsamkeit.
Hoffe das mich bald befreit,
jemand aus der dunkelheit.
Langsam hab ich hoffnung aufgegeben,
versuche weiter zu leben,
wie ich es tat,
doch weis keinen Rat...
Finde nicht die helfende Hand,
als wäre sie aus Leben gebannd...
Finde nicht das grelle Licht,
das niemals in mein Auge Sticht...

Keine Tränen der vergessenheit,
Kein Augenblick der Einsamkeit.
Kein: "Hoffe das mich bald befreit,
jemand aus der dunkelheit."
Keine hoffnung hab ich aufgegeben,
Keine versuche weiter zu leben,
Kein: "wie ich es tat,
doch weis keinen Rat..."
Finde die helfende Hand,
als wäre sie nicht aus Leben gebannd...
Finde das grelle Licht,
das in mein Auge Sticht...

Teil vom Leben,
wurde mir gegeben...
zurück in meine Hoffnung geführt,
du hast etwas in mir gerührt...
Hast mich aus der dunkelheit befreit,
nun sehe ich wieder heiterkeit.
Lächle durch die Welt so weit,
trotz böse und dunkelheit...
denn weis das du noch da bist...
etwas das im Leben ist,
mir die tränen nimmt,
und sagt: "Es stimmt,
du bist das wichtigste in meinem Leben,
deswegen bin ich glücklich das du vergeben,
für immer in seinen Armen,
mit seinen warmen,
Augen die dir Trost schenken,
und das wird er denken."
Sprich nicht weiter... Der Mensch das bist du,
vergiss nie was ich jetzt tu.
Ich sage dir was ich fühle,
hoffe das ich dich führe,
so wie du mich...
Aus dunkelheit... führe ich dich...
-----------------------------------------
Vergessen in der dunkelheit,
gibt es niemand der um mich weint?
Niemand der mir zeigt,
die unendlichkeit,
des dunklen Traumes
innerhalb hellen raumes
der raum so hell
das licht so grell
der Traum voll dunkelheit
sehe niemand der befreit,
mich aus dem Regen
und bringt ende den Tränen.

Aus meiner sicht
hat dies gedicht
die wendung genommen
und ist gekommen
zum heiteren Traum
im dunklen Raum...

Niemals vergessen in dunkelheit
Da gibt es jemand der um mich weint...
Jemand der mir zeigt
die schöne unendlichkeit
eines hellen Traumes
innerhalb eines dunklen Raumes
der Raum so dunkel
in dunkelheit funkel
mein heller Traum voll heiterkeit
sehe ich wirklich jemand der mich befreit?
Holt mich aus dem Regen
und der beendet meine Tränen?

Schuld warst du
an "was ich tu"
in mein Gedicht
du brachtest Licht
du sprachst von der Liebe
das es sie giebe,
schworst mir treue
ohne Reue...
sagtest ich sei für immer dein...
so bist du nun für immer mein...
----------------------------------------
Vermissen tu ich Zeit mit dir
es ist fast so als seist nicht hier.
Vermisse freude die ich hatte mit dir
sind nur noch scherben und erinnerung in mir.
Angst dies zu sagen
doch darf nicht verzagen,
muss sagen was ich denke
auch wenn ich nicht schenke
ein lachen im Gesicht,
bei dem Gedicht.
bei anfang des Regen
Die trauer der tränen im leben...
bei schrecklichen streit
der brachte tiefste dunkelheit
in die tiefste freundschaft,
doch hatte gehofft das sie es schafft
zu überleben
und mir zu geben
die heiterkeit zurück
doch wahrheit nah rück...
ich weis nicht
selbst in dem Gedicht
ob ich was geschah
zu ernst sah...
vielleicht auch nicht
trauerndes Gesicht,
weis nicht ob je verzeih
die quälerrei...
den stechenden schmerz
der war in meinem herz.
Trauernder Stern der Freundschaft und des Lichts
du verschwindest und erlichts.
Doch versuche zu verstehen,
dass das geschehen,
nicht durch eine entschuldigung rückgängig wird
und der Stern weiter stirbt.

_________________
Blank: "Nimm das mit, Zidane." Zidane: "Ich brauch doch keinen Liebestrank. Noch mehr Frauen und ich muss Buch führen." Blank: "Das ist kein Liebestrank, Schwachkopf... Das ist Medizin, die die Sporen abtötet, falls ihr wieder welche abbekommt." Zidane: "Na, wenn das so is', dann sag's doch gleich." Blank: "Hättest du mir eben bis zum Ende zugehört, anstatt blödsinn zu sabbeln."
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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi Dez 24, 2008 4:07 pm

Minses Aurora ~ The Story of death

Wenn die schatten durch die Träume wandeln,
und uns immer mehr behandeln,
wie Monster aus vergangenen Tagen
Die brachten nur große plagen,
so beginnt die Zeit für mich
für die suche zu sich.
Dieses gedicht wird uns durch die Geschichte führen also vergesst es nicht.
----------------------------------------
Kapitel 1
Aufgang der Sonne, dunkler beginn


Tief in der Nacht da bin ich aufgewacht. Ich konnte nicht mehr schlafen seit dem vorfall vor einer woche. Die Geister die mir im Kopfe herumspucken und mir immer wieder die sage von einem Todesengel erzählen, halten mich wach und berreiten mir einen grund zum tiefen zitter der hände und arme. Die sage des Todesengel. Der Engel ganz in schwarz gekleidet, der den Menschen das Leben nimmt, der entscheidet ob sie weiterleben und immer wieder die schreie der sterbenden Menschen hört. Mir kommt das ganze sehr merkwürdig vor und ich versuche mir das zittern zu verkneifen um vielleicht mit einem lächeln aufzuwachen und zu merken das ich alles nur träumte. Doch das ganze wahr leider real... realer als es mir lieb war....

„Na klar. Wolken entstehen durch kleine Feen. Mensch Lili bemerk doch entlich das Mutter dich an der nase herumführt.“
Lili: „Ich bin mir sicher das sie die wahrheit sagt. Warum sollte sie lügen Kohana?“
„Was weis ich. Interessiert mich auch nicht. Glaub zumindest nicht alles was du hörst.“
Lili: „Und was ist mit deinen komischen Todesengeln? Die gibt es bestimmt auch nicht...“
„Ich wünschte das wüsste ich genauer denn momentan weis ich nur das mich jede nacht diese stimmen plagen.“

Tja. Lili und ich haben uns mal wieder angezickt, als sei es jemals anders gewesen. Die kleine Lili ist meine kleine schwester die von meiner mutter noch mit Feengeschichten angelogen wird. Manchmal tut mir die kleine wirklich leid, denn sie fällt immer wieder darauf hinein und später schämt sie sich wenn sie die wahrheit erfährt. Ich meine: Feen die die Wolken erschaffen?
Zu viel ist zu viel wirklich. Nach dem kleinen meinungskonflikt fiehl mir wieder der komische traum der letzten nacht ein. Es ist eigentlich unsinn so viele gedanken daran zu verschwenden, schlieslich wüsste ich nicht wofür das nützten sollte wenn die Menschen doch so oder so sterben. Warum erzählen diese Stimmen das überhaupt mir? Ich bin doch nicht dieser Todesengel! Zumindest setzte ich mich dann wieder ins Wohnzimmer und machte meine Hausaufgaben für die mir nicht sehr viel Zeit gegönnt war.

???: „Kohana! Anstatt deine nase in Hausaufgaben zu stecken solltest du vielleicht mal in der Küche helfen.“
„Wieso ich?“
???: „Weil ich es sage!“
„Aber Lili hat dich viel mehr Zeit. Ich muss die Hausaufgaben bis morgen fertig kriegen.“
???: „Seit wann interessiert dich denn die schule. Nun leg das heft weg und komm.“
„Ja mutter...“

Das schweigen das sich dann in der Küche ausbreitete machte mir wirklich sehr große Angst. Meine schwester tat wirklich so als würde sie für einen wichtigen Test lernen. Es war klar das meine mutter darauf reinfiehl. Lili war ja immer das Mädchen mit den einsen und den guten kommentaren. Ich hasste dieses Mädchen schon immer, aber wahrscheinlich lag es auch etwas daran das sich einfach meine schwester war. Vielleicht hasste ich sie aber auch weil sie besser war als ich, ich war mich nicht sicher doch ich bereute den wunsch den ich in meinen gedanken aussprach. Ich wünschte diese Landplage von schwester sei tot Der nächste morgen traf es... meine schwester war tot. Lag im Bett, regte sich nicht mehr und ich bereute den gedanken der rache. Meine eifersucht trieb mich dazu einen gedanken auszusprechen doch das unheimliche war das dieser gedanke wahr wurde.
Aber nun sind wir schon bei dem nächsten Tag, bleiben wir doch erstmal in der Küche. Ich musste schlichtweg einfach den Tisch decken doch meine Mutter beschwerte sich die ganze Zeit vonwegen: „Du bist eine schande für die Familie.“ Auch da dachte ich wieder dieses schrecklichen gedanken. Das abendessen verlief stumm ab. Niemand sagte etwas, nein niemand wollte etwas sagen. Meine schwester lachte mich im hintergrund gemein aus, da meine mutter meinte ich solle sie mir zum vorbild nehmen. Meine mutter fand wieder nur gründe zu meckern. Obs darum ging das ich nicht alles esse das man mir vorsetzt oder einfach daran liegen will das ich nicht einsehe mir an der kleinen Zicke ein Vorbild zu nehmen. Die Frau meckerte entweder den ganzen abend oder schwieg. Letzten endes war beides schrecklich und ich stand bevor ich aufgegessen hatte auf. Ach hätte ich die letzten stunden doch mit meiner Familie genossen. Stattdessen ärgerte ich mich darüber das sie mir so auf die nerven gingen.
Das erwachen am nächsten morgen verlief normal. Ich stand auf und ging in die Küche. Das was mir kummer und Angst bereitete war die tatsache das niemand drinstand. Verdutzt schaute ich zu der Uhr die über dem Kühlschrank hing. Ich war ne halbe stunde zu spät dran und niemand saß in der Küche? Es kam mir komisch vor deswegen ging ich in das schlafzimmer meiner Mutter. Erst dachte ich sie schläft noch und wollte sie wecken doch als ich dann entlich begriff das sie nicht mehr aufwachen würde stand ich den tränen nahe. War sie im schlaf gestorben oder hatte dieses ereigniss mit der Todesengel sache zu tun? Es machte mir angst und ich lief schnell zu Lili. Wie ich schon erzählt habe war das Mädchen genauso tot. Ich war alleine. Ohne jegliche ahnung was ich nun tun sollte. Ich hatte ihnen den Tot gewünscht aber es doch niemals so gemeint.

Todesengel... gehe deinen weg.

Die Stimme rief mich wieder bei dem namen Todesengel. Ich begriff nicht warum doch ich begriff was die Stimme meinte. Ohne zu zögern packte ich meine sachen. Natürlich war ich normalerweise nicht der Typ mensch der auf solche hirngespinste hineinfällt doch die stimme rief mich immer weiter und weiter. Letztlich hielt ich es nicht mehr aus und packte einfach meine sieben sachen. Es tat mir nichtmals weh die beiden tot im Hause liegen zu lassen. Eigentlich hätte ich weinen müssen doch mich kostete das ganze keine einzige träne. Mich schockiert diese reaktion jetzt noch doch sie lässt sich lange nicht mehr rückgängig machen. Nach vorne schauen soll ich ohne jegliche träne zu vergiesen. Ich verlies das haus bei Sonnenaufgang und fing an meinen weg der dunkelheit zu gehen....

???: „Das klingt schrecklich...“
„Das war es auch, normalerweise erzähle ich niemanden von meiner geschichte Wisper.“
Wisper: „Ich weis... deswegen danke ich dir für dein vertrauen zu mir. Ich fühle mich sehr geehrt.“
„Wir sollten unsere reise des dunklen weges weitergehen.“
Wisper: „Ja wäre wahrscheinlich besser.“

Tja... ich habe nun auch euch erzählt was meine vergangenheit aufbrachte doch nun seit ihr wahrscheinlich verwirrt was meine gegenwart mir bringt. Nachdem ich die Stadt verlies, verlief ich mich in einem Wald. Man nannte ihn glaube ich: „Wald des Morgengrauens.“ Komischer name wenn ihr mich fragt aber was solls. Zumindest traf ich dort auf Wisper. Der Junge sagte mir doch allen ernstes das es keine Stadt in der nähe gebe, wenn dann schon höchstens Monster. Mir blieb der Athem im Hals stecken. Ich wollte einfach nicht glauben was er versuchte mir da zu erzählen. Pah wieso sollte ich auch ich war eine närrin die dann einfach weiterging. Das glück war das Wisper mir folgte den er roch die gefahr allen anscheins nach schon von weitem. Nach einigen Schritten kam mir nämlich ein riesenmonster entegegen das mich wohl gerne zum frühstück mampfen wollte. Ohne Wisper wäre ich also nicht hier, deshalb vertraute ich ihm meine Geschichte an...

Ich darf euch doch auch vertrauen oder? Na das hoffe ich mal... ansonsten wünsche ich euch den Tot und es wird wieder eintreffen....

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mo Jan 05, 2009 6:55 pm

Kapitel 2
Aura des Todesengel


Wie lange wandern wir nun schon hier herum?
Wisper: „Ist mir ehrlich gesagt relativ unklar.“
War ja klar...

Überraschung! Das glaubt ihr mir nie. Seitdem ich Wisper nun traf haben wir uns erstrecht verlaufen und das schlimmste ist das mir das lächeln wirklich vergangen ist. Ich meine, wir stecken in einem Wald fest wo weit und breit keine Stadt in Sicht ist. Ein schwacher Trost ist das wir etwas zu essen und zu trinken gefunden haben. Der weg zur nächsten Stadt ist laut Wisper Info noch sehr weit entfernt. Freut ihr euch? Haha ich nicht... reingelegt was? Ich versuch mir hier gerade die Zeit zu vertreiben es tut mir also leid wenn ich euch ein bisschen Banane vorkomme. Auch ein... wie nannte mich die Stimme nochmal... Ah ja. Auch ein Todesengel brauch ein bisschen Fun, gell? Man bin ich vielleicht müde von dem ganzen Gelaufe...

Wisper: „Hey ich seh da was.“
Wird auch mal Zeit. Was sagt die Wisper Informationszentrale?
Wisper: „Keinerlei Peilung wo wir sind.“
Schwacher Trost...

Nun sind wir in eine noch schrecklichere Stadt gekommen. Stellt euch eine Stadt vor wo kein Haus steht. Ich wiederhole. Kein Haus. Wisst ihr wie sehr mich dieser Ort jetzt schon abnervt? Überall sitzten die Menschen und kriegen ihren Faulen Hintern nicht hoch um ein paar Häuser zu bauen oder was zu happan zu finden. Auf so ein Land oder Dorf hätt ich verzichten können. Woher wir wissen das dies ein Dorf ist? Ach das steht groß ausgeschildert, aber fürn Haus sind die sich ja zu schade. Pah!

Wisper: „Nun reg dich nicht auf.“
Ich rege mich auf wann ich lust dazu habe!
Wisper: „Du scheinst mir ne Zicke zu sein oder?“
Was soll denn das wieder heißen?
Wisper: „Genau das meine ich.“

Das einzige das mir an diesem Dorf leidtaten waren die Kinder, die völlig ausgehungert aussahen und nichtmals ein dach über dem Kopf hatten. Am liebsten hätte ich sie alle an der Hand gepackt und mitgenommen... irgendwohin... wo sie essen, trinken und heimat haben... doch vielleicht fühlen sie sich so heimisch?

???: „Wer... bist du?“
hm?

Plötzlich stand eine Frau hinter mir. Sie hatte ein merkwürdiges Tuch um mund und Hals gebunden, als sei sie eine Krankenschwester oder soetwas... aber die klamotten deuteten daraufhin das sie keine War. Ganz in schwarz gekleidet... mit den dunkelgrünen Augen blickte sie mich düster an. Die blonden Haare waren wohl das einzige das mir an ihr niedlich vorkam... oder besser gesagt, fand Wisper das.

???: „Nun sag mir schon deinen verdammten namen! Und was zum teufel hast du hier verloren!“
Ich heiße Kohana... was dagegen das ich hier bin?
???: „Du bist fremd... du schätz die lage hier falsch ein habe ich recht?“
Dürfte ich nun deinen namen mal langsam wissen
???: „Shinomi Sormey... Beschützerin dieses Dorfes und aus der Rosenfamilie.“
Aus der was bitte Familie?
Shinomi: „Rosenfamilie! Verdammt wir sind dafür bekannt mit rosen und Dornen zu zaubern! Willst du mich als lächerlich darstellen oder was!?“
Jetzt stell dich nicht so an!
Wisper: „Und ich dachte Kohana sei Zickig...“
Shinomi: „Wie war das?“
Wisper: „Entschuldige aber wir haben nicht den ganzen Tag zeit. Ich bin am verhungern und hier scheint es ja wohl keine Häuser zu geben!“
Shinomi: „Ah... warte mal... Kohana... der...“
Was?
Shinomi: „Nicht so wichtig, ab jetzt werde ich euch begleiten...“
Sagt wer?
Shinomi: „Entweder das oder ich stech euch mit meinem Dolch in den Bauch.“
....
Wisper: „Wir haben ja mal wieder sehr große auswahl.“
....

Das hatte mir nun entgültig die Sprache verschlagen. Was erdreistet die sich! Der würde ich am liebsten den Tot wünschen doch mit solchen wünschen sollte ich vorsichtig sein... Wir konnten und nicht dagegen wehren... sie musste mitkommen oder ihr hätte diese geschichte nicht bis zu ende gehört. Gefährlich... die ist gefährlich und ich habe das gefühl das hier irgendetwas wegen dieser Zicke passieren wird das mir ganz und garnicht in den kram passt...

Mir stiesen plötzlich diese schrecklichen schreie in mein ohr und ich zuckte zusammen. Shinomi schiehn dies nicht zu interessieren, sie blieb gerade stehen. Wisper allerdings fing an sich sehr große sorgen um mich zu machen... der soll bloß seine finger bei sich behalten. Die schreie in meinem Ohr wurden immer lauter doch die anderen schiehnen diese nicht zu hören. Wir gruselig war als ich die stimmer wieder hörte...
Todesengel... die aura verrät dich.
Bitte fragt mich nicht was dies wieder zu bedeuten hatte... wenn ich das zu dem zeitpunkt gewusst hätte... wäre ich um einiges besser vorbereitet gewesen auf das was danach geschah. Diese schreie schiehnen von den Kindern zu sein... doch was sie zu bedeuten hatten wusste ich nicht... das einzige das ich erkannte waren die plötzlich so leident aussehenden Seelen, die auch schon wieder niemand erkannte... die leidenden Seelen dieser leidenden Kinder... doch was sollte mir das sagen?

Wisper schlug vor wir sollten uns erstmal schlafen legen, vielleicht würden die schreie dann ein Ende nehmen. Shinomi schiehn ihr dessinteresse nicht abgelegt zu haben und lief uns einfach hinterher. Aber wo sollte man an so einem Ort denn bitte schlafen. Nun kam die Zicke ins Spiel. Sie wusste wo ein einziges..... „Haus“ Stand und brachte uns dorthin. Haus konnte man es nicht bezeichnen es sah eher aus wie eine hütte die gleich zusammenfiel... Ich wollte da ungerne hineingehen aber ich war so müde und so gequält von den schreien die mich nicht in ruhe liesen das ich wahrscheinlich an jedem Ort geschlafen hätte. Somit ging ich mit hinein und legte mich schlafen... das mit dem schlafen hatte nicht sehr gut funktioniert denn letztlich wurde ich ohnmächtig... zwar auch eine art des schlafens aber das hatte ich mir anders vorgestellt.

Ich bekam plötzlich fieber... es war unerklärlich für mich... immernoch ohnmächtig kann ich euch leider nicht erzählen was in dieser Zeit geschah doch als ich aufwachte war ich alleine. Shinomi und Wisper schiehnen nicht da zu sein... ich konnte nicht aufstehen, hatte noch zu viele schreie im Ohr. Meine Augen schloss ich... ich versuchte einmal kurz an etwas anderes als die schreie und das Leid zu denken... es viel mir schwer. Plötzlich kam Shinomi hinein und schloss die Tür hinter sich. Sie setzte sich neben mich und schaute mich mit ihren Grünen augen an.
Shinomi: „Du hörst schreie ja?“
Woher...
Shinomi: „Ich war schoneinmal mit einem Todesengel befreundet... Wisper hat mir erzählt was passiert ist Kohana... vielleicht willst du den Menschen hier helfen aber das kannst du nicht... egal wie sehr du es dir wünscht...“
Aber warum stehen sie nicht auf und bauen Häuser, und suchen sich essen
Shinomi: „Weil sie nicht können... niemand hat ihnen jemals gezeigt wie das geht und wenn du es ihnen erklären würdest, sie würden es schon nach einigen Sekunden vergessen...“
Das ist schrecklich...
Shinomi: „Tu mir einen gefallen... wünsch den Menschen den Tot...“
Was!?
Shinomi: „Du hörst die schreie... das ist deine Aura... du spürst den Tot der diesen Menschen in wenig Zeit zukommen wird... bereite dem doch bitte jetzt schon ein ende... ich kann das nicht mitansehen...“

Ist sie vielleicht doch nicht so eine Zicke, war das einzige was mir in den Kopf stieg. Ich wusste was sie meinte und merkte auch das sie dies ernstmeinte... Vielleicht sollte ich ihren wunsch erfüllen... vielleicht... doch das weis ich selber noch nicht... Es würde mir wehtun dies durchzuziehen...

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Kaja am Mo Jan 05, 2009 7:59 pm

klase susu *daumen hoch*

schreib schnell weiter

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Pirika am Mo Jan 05, 2009 8:31 pm

...SUSU! Du bist fies so genial zu sein >o< xD Immer den ganzen Ruhm für sich einnehmen,he?=P

Naja aufjedenfall...

Weiterschreiben!^^

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi Jan 07, 2009 6:32 pm

Kapitel 3
Wünschung des Todes oder Leben der Hölle

Kalt... es war kalt in dem Raum... in dem dieser schrecken besprochen wurde. Den Menschen dort den Tot wünschen... Natürlich litten sie unter den bedingungen ihres Lebens... doch gleich den Tot wünschen? Gab es denn wirklich keinen anderen weg? Konnte man die Kinder denn wirklich nicht retten...
Es war nur ein kleiner wunsch den ich hätte denken oder aussprechen sollen... ich schaffte es nicht... mir war kalt... Eiskalt... beim gedanken und auch beim wissen was ich dort anrichten würde

Shinomi: „Ich bitte dich Kohana. Ich ertrage es nicht mehr sie so leiden zu sehen.“
Woher willst du wissen das wenn ich ihnen den Tot wünsche, es ihnen besser geht?
Shinomi: „Manchmal ist es besser zu sterben Kohana... das wäre für meine Mutter auch um einiges Leichter gewesen... stattdessen musste ich sie umbringen.... mich verfolgen die Träume immernoch...“
Du hast deine Mutter umgebracht?
Shinomi: „Sie litt unter ihren schmerzen... ich konnte es nichtmehr mitansehen... zwinge mich bitte nicht dazu den Menschen hier das selbe anzutun... lass sie in frieden sterben...“
Was sonst?
Shinomi: „Ansonsten werde ich ihnen das Leben nehmen... und letztlich auch mir selbst...“
Wieso?
Shinomi: „Weil ich diese bilder nie vergessen werde... damit könnte ich nicht Leben... es würde mir das Leben zur hölle machen...“
Und mir nicht wenn ich wüsste das ich sie umgebracht habe?
Shinomi: „Du bringst sie nicht um... du verkürtzt den weg des Leidens... Sie werden es nicht merken, sie sterben im nächsten schlaf...“
Gut ich tu es... allerdings nicht für dich... sondern für die Menschen die Leiden. Kapiert?
Shinomi: „Danke Kohana... du bist die beste...“
Ich habe doch gesagt ich tu dies nicht für dich

Shinomi fing nach dem satz so komisch an zu lachen, als würde sie meine worte nicht ernst nehmen.. ich lies es auf sich beruhen und konnte nun aufstehen... die schreie der Toten waren für mich nicht zu überhören... diese schrecklichen schreie... Nun musste ich mich entscheiden... Klar hatte ich gesagt ich würde es tun, doch mein zögern war groß. Menschen einfach den Tot wünschen... warum sollte ich das tun? Aber sie litten und wenn ich es nicht tu dann würde Shinomi etwas unternehmen das nicht gut ist. Sie würde sich selbst umbringen, dieser gedanken schoss mir immer in den Kopf und letztlich würden die anderen Menschen ja doch sterben... und trotzdem war mir so unwohl dabei... trotzdem wurde mir speiübel bei dem Gedanken Menschen den Tot zu wünschen und dies dann auchnoch geschehen zu lassen. Nein das konnte ich nicht... aber was wenn ich müsste?
Ich schaffte es nach einigen Versuchen aufzustehen und ging ohne weitere Worte einfach die Tür hinaus wo Wisper in der nähe Stand. Es sah fast so aus als würde er etwas beobachten doch da würde sich mir wieder in den Kopf schoss was er denn beobachtet? Seinen blick hatte er zu den Wolken gerichtet. Ich zögerte und setzte mich neben ihn.

Was beschäftigt dich?
Wisper: „Irgendwie... tun mir die Menschen hier leid...“
Mir auch...
Wisper: „Ich habe dein Gespräch mit Shinomi gehört... willst du ihnen wirklich den Tot wünschen?“
Ich weis nicht was ich tun werde... doch ich muss wohl oder übel etwas tun... ob es mir gefällt oder nicht spielt in diesem Fall keine rolle
Wisper: „Sie können nicht lernen sie würden es gleich wieder vergessen... warum wohl?“
Ich weis es nicht... aber ich wünschte ich könnte das vergessen verhindern.
Wisper: „Die Kinder scheinen allerdings nicht zu vergessen... sie lachen nicht und sagen kein Wort... den Eltern und anderen Erwachsenen scheint die garnicht aufzufallen... schon bemerkt?“
Jetzt wo dus sagst... ja du hast recht das kommt mir auch etwas merkwürdig vor... Woran liegt das wohl?
Wisper: „Hm.... ich habe keine Ahnung...“

Stille trat ein... schreckliche stille denn für mich wurden die schreie wieder hörbar. Ich hielt mir die Ohren zu doch es brachte wiederholend nichts. Wisper schiehn sichtlich besorgt... Er hielt mich bei beiden schultern fest und rüttelte mich leicht mit der kleinen Frage was mit mir los sei... ich konnte es nicht beantworten, ja wie denn auch? Todesaura das glaubt mir doch kein Mensch und wers mir glaubt ist doch völlig verrückt! Was soll ich tun, es war das einzige das mir in den Kopf schoss... Ich würde darüber entscheiden wer stirbt und lebt... habe ich überhaupt das recht dazu? Aber ich kann doch auch nicht jeden um die Ecke fragen ob er umgebracht werden soll, war der nächste gedanke, der sich nicht mehr aus meinen Kopf verbannen lies. Nebenbei noch diese wirklich schrecklichen schreie...

Wisper: „Nun sag doch etwas...“
....

Die Augen waren zugekniffen, die Hände immernoch an den Ohren doch das leichte rütteln hatte ein ende genommen. Immernoch schiehn Wisper besorgt... würde er verstehen was ich da vor mich hin rede? Würde er mir helfen können, nein auf keinen Fall...

Wisper: „Kohana?“
Ich leide....

meine Stimme war kaum wahrzunehmen... Am liebsten wäre ich aufgesprungen und wäre weinend sonstwohin gerannt... doch irgendwie kam es mir auch nicht richtig vor.

Wisper: „So leicht gibt’s zu auf? Ich weis das mehr in dir steckt! Ich bin mir sicher dir wird eine lösung einfallen...“
Wenn ich das doch auch mal so behaupten könnte...
Wisper: „Shinomi kann sagen was sie will, aber ich glaube das du nicht nur da bist um Menschen zu töten.“
Shinomi: „Aber genau das ist sie... sie ist da um Menschen zu töten... böse... leidend... oder einfach nur auftrag... sie hat keine andere wahl Wisper...“

Nun sah Wisper wirklich verärgert aus... sein blick wante sich schnell zu Shinomi und es sah wirklich so aus als würde er ihr gleich an den Hals springen und sie erwürgen für das was sie sagte... doch er tat stattdessen nichts und blickte wieder besorgt zu mir... Die Ohren hielt ich immernoch mit meinen Händen zu... obwohl es nichts brachte... jeder schrei... ein bald sterbender Mensch... So viele Menschen, die schreie nahmen kein ende... hörte ich nur die schreie in meinem Umfeld?

Shinomi: „Du wirst dich an diese schreie gewöhnen müssen... überall wo der Tot liegt... liegen auch diese schreie im Ohr... und wenn du genau hinhörst... hörst du die leisen... das sind die weiter entfernten...“
Wisper: „Soll sie das jetzt aufbauen oder was!?“
Shinomi: „Sie muss sich ihren schicksal stellen Wisper...“
Wisper: „Halt lieber den Mund da kommt eh nur Müll raus.“

Wispers wut wurde immer größer... nun hatten sie es geschaft ich sprang auf und fing an lautheils zu schreien. Die beiden sahen geschockt aus...

Ich werde dem nun ein ende bereiten! Ich werde den Menschen hier den Tot wünschen und danach lasst mich endlich in ruhe!
Wisper: „A-... aber Kohana ich dachte wir gehen...“
Was wir gehen? Das wir zusammen diesen Weg der dunkelheit beschreiten!? Tut mir leid aber das kannst du abhacken!
Wisper: „Was ist denn nun in dich gefahren?“

Ich antwortete nichtmehr sondern rannte einfach weg. Richtung „Dorf“ und sah wieder die leidenden Seelen. Am liebsten hätte ich für sie geweint doch einen misst tat ich... keine einzige träne kullerte mir über die Augen... gab es denn wirklich nur diese chance... ich war nicht bei mir, ich dachte nur an das gespräch, an die leidenden Seelen... ich bereitete dem ganzen schnell ein ende... der wunsch ausgesprochen und zurück in den Wald gerannt, das bin ich... und dies nichtmals mit tränen... der schlimmste Satz meines Lebens...

Ich wünsch euch den Tot...

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Kaja am Mi Jan 07, 2009 6:42 pm

Susu wie kannst du es wagen so eine gute geschichte zu schreiben XD
wehe du schreibst nicht weiter sonst passiert was*nein ich wünsche dir dan nicht den Tod*

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Sa Jan 10, 2009 2:41 pm

Kapitel 4
Legende Beginnt


Nachdem ich wieder in den Wald lief, stand ich da... alleine... kein Wisper... keine Shinomi... und keine Familie. Soetwas tut mehr weh, als alles andere... dies begriff ich erst in diesem Moment. Die stille in diesem Wald war beängstigend doch ich wollte nicht wahrhaben das ich einen Fehler gemacht hatte als ich vor den Menschen weglief die mir helfen wollten... ich hätte merken sollen was ich getan habe, ich habe nicht mal versucht einen anderen Weg zu finden... ich war es nicht wert Todesengel genannt zu werden, oder war es der Job einfach willkürlich Menschen umzubringen... nein das war nicht der Sinn eines Todesengel und das begriff ich nun auch. Ich fiel auf die knie... was hätte ich sonst tun sollen... ich war verzweifelt... hatte keine Schulter an der ich mich ausweinen konnte... es tat mir weh... eine träne... ich verlor nur eine einzige und die schreie fanden ein ende... dies... ist das ende eines Todesengel... ein sehr frühes... doch die legende für jemand anderen begann... jemand der gerade... nicht damit rechnete... doch mit dem ende des Todesengel Dasein war auch mein Dasein beendet... die letzten Worte... die ich nun noch zu papier bringen konnte, das in meiner Tasche versteckt war... der neue Todesengel soll sie lesen... eine neue legende beginnt...


Kohana wurde nach einiger Zeit von Wisper gefunden und er laß, was es zu lesen gab... er verstand nicht, warum Kohana starb nur weil sie leute Umgebracht hatte... doch Shinomi fand die erklärung...

Shinomi: „Es gab doch noch einen anderen weg... und den hätte der Todesengel finden müssen... nachdem sie ihre kräfte verlor wusste sie zu viel... und es wurde ihr zum verhängniss...“
Wisper: „Aber ein Mensch stirbt doch nicht einfach so!“
Shinomi: „Nein... jemand hat sie umgebracht das ist eindeutig zu erkennen, doch sie scheint sie nicht gewehrt zu haben oder sie konnte es nicht... Siehst du das Blut am rechten auge... der Fleck... genau da drunter... schau genau hin...“

Wisper entdeckte den Fleck und blickte Shinomi fragen an.

Shinomi: „Dieser Fleck erscheint wenn ein Todesengel seine gabe verliert... daran erkennt der Mörder wen er umbringen muss... sie hatte also so oder so keinerlei chance mehr....“
Wisper: „Für jemand anders beginnt dieses Grauen aber... das müssen wir doch...“
Shinomi: „Solange es leid gibt.... wird es einen Todesengel geben... solange der Tot in allen ecken lauert... wird der Todesengel zuschlagen...“

Grauenhaft war das einzige Wort das Wisper verlor. Man sah anhand der handschirft auf dem Papier, das Kohana die Worte wirklich mit letzter Kraft geschrieben hatte... es tat weh das zu sehen... vorallem Wisper... wäre er dabei gewesen hätte er dem Menschen der dies getan hat wahrscheinlich den Hals umgedreht aber hatte dies wirklich einen Sinn?

Wisper: „Für wen... für wen beginnt die grauenhafte Geschichte?“
Shinomi: „Woher soll ich das wissen?“
Wisper: „Woran erkennt man einen Todesengel... außerdem wusstes du von Kohana von anfang an das sie ein Todesengel war...“
Shinomi: „Man erkennt es an der dunklen Aura... diese Aura wird den neuen Todesengel hierherführen... glaube mir.“
Wisper: „Dir glaube ich besser nichts mehr!“

???: „Aurora... du siehst etwas.... müde aus...“
Natürlich bin ich das... ich war die ganze nacht wach...
???: „Wieso denn das?“
Irgendso ein... verrückter Traum hat mich gequält... ich habe von jemanden so eine Geschichte gehört... von einer Kohana... sie war ein Todesengel...
???: „Ach soetwas wie Todesengel gibt es doch nicht Aurora... das musst du dir eingebildet haben....“
Vielleicht hast du recht Luna.... danke
Luna: „Versuch doch dies nacht zu schlafen... nachher kippst du uns noch vom Schulstuhl.“
Lass den quatsch das ist nicht witzig du weist genau das mir das schonmal passiert ist.
Luna: „Jup, genau auf deinen schwarm.“
Ich schwärme nicht mehr für ihn das weist du.
Luna: „Du unterdrückst es nur... das weis ich...“
Wir haben zu tun Luna!
Luna: „Jaja... schule ist wichtig, blabla...“

Mein Name ist Aurora... Ich komme aus dem Dorf Minses... es ist ein wirklich sehr ruhiges Dorf in dem wirklich nie etwas passiert... wenn ihr euch fragt wer Luna ist... das ist meine beste Freundin und dies schon seit Kindertagen. Es ist fast so als hätte man uns zusammen in die Babywiege gelegt und wir wären zusammen groß geworden... Ich lernte sie im Kindergarten kennen... meine Eltern hatten ja schon immer wenig zeit für ihr Kind also mich... Ich traute mich nicht jemanden anzusprechen und stand völlig alleine da. Da kam Luna auf mich zu mit einem breiten grinsen im Gesicht und meinte das wir doch zusammen etwas spielen könnten... wir wurden Freunde und letztlich unzertrennlich...

Luna: „Dieser Traum...“
Ja?
Luna: „Worum gings da genau?“
Wie gesagt um einen Todesengel.
Luna: „Und was geschah genau?“
Dieser Todesengel kam in ein Dorf wo keinerlei Häuser standen. Die Menschen sahen gequält aus und ohne über eine Lösung nachzudenken wünschte sie allen den Tot... dadurch verlor sie ihre Kraft und starb selber... irgendwer brachte sie um, aber wer bekam ich in dem Traum nicht zu Gesicht...
Luna: „Komische Story...“

Nach der schule schiehn alles wie immer. Alle waren müde von dem langweiligen unterricht, die Zicken machten sich wieder gegenseitig fertig und Luna und ich gingen schlichtweg nach Hause und redeten weiter... Reden konnte man es nicht bezeichnen... es war eher ein schweigen... ein nachdenken. Irgendwie schiehn nun auch Luna dieser Traum zu beschäftigen... merkwürdig...

Luna: „Vielleicht bist du ja der nächste Todesengel und der Traum sagte dir dies vorraus...“
Quatsch... sowas gibt es doch garnicht...
Luna: „Und was wenn Doch
Wenn ich so darüber nachdenke... niemand hat je gesagt das es nicht stimmen könnte aber keiner kann beweisen das sowas wirklich passiert ist...
Luna: „Dann sollten wir dieser sache auf dem Grund gehen...“
Du meinst mal jemanden der vielleicht was darüber wissen könnte auf dem Zahn fühlen?
Luna: „Da kannste viel Fühlen hier weis man ja nichtmals was das wort Shoppen bedeutet.“

Wir fingen an zu lachen und kamen letztlich vor mein Haus, da fing Luna an zu grinsen.

Luna: „Wir sollten auf eine Reise gehen... das ganze nachprüfen...“
Du spinnst doch...
Luna: „Von zuhause abhauen, dem ganzen auf dem Grund gehen. Dies nacht umd Punkt 12 Uhr mitternacht...“
Du meinst das ernst... nunja... interessieren würde es mich schon...
Luna: „Dann ist das abgemacht wir treffen uns im Wald!“

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Sa Jan 10, 2009 5:45 pm

Kapitel 5
Auroras Abenteuer


Viel Mitspracherecht blieb mir nicht da lief dieses Mädchen schon nach Hause. Leise betrat ich dann auch mein Zuhause... es war leer... wie immer... Tolle Eltern... die hatte ich mal... mittlerweile sind sie nur noch mit ihrer Arbeit beschäftigt... in den Sommerferien letzten Jahres zum Beispiel... sie nahmen keine Rücksicht auf mich und fuhren alleine weg... stattdessen musste ich dann bei Luna bleiben...
Immer erzählen sie von tollen abenteuern die ich vielleicht erleben werden... immer ist ein schlechter Ausdruck... ich sehe sie ja kaum... manchmal nichteinmal bei dem gemeinsamen essen. Unser Zuhause ist groß... Wir haben ein Dienstmädchen das immer sauber macht... das einzige mal wenn ich meine Eltern wirklich sehe wenn ich nach hause komme... ein Bild... Da waren wir noch eine Familie... wir taten alles zusammen... niemand lies den anderen alleine... jedes Mitglied war wichtig... nun bin ich für sie nur noch ein Klotz am Bein... vielleicht sollte ich ohne zu zögern mit Luna mitgehen... was hielte mich davon ab?
Leise schlich ich mich nach oben... das hatte seine gründe... Das Dienstmädchen... es war eher Faul als fleißig... oft schob es mir die Arbeit auf. Deswegen wurde das nach hause kommen zu einem schleichakt.
Oben angekommen seufzte ich leicht und ging auf mein Zimmer. Die Tür sperrte ich hinter mir zu und lies mich auf Bett fallen mit dem Blick zur Lampe gerichtet...

Was spricht dagegen... einfach... wegzulaufen... ganz weit weg von diesem Ort... um herauszufinden was für mich so unwissend erscheint... vielleicht gibt es dinge die ich nicht weis... muss man sie denn wissen? Ich würde das gerne... doch wofür? Mit wem soll ich denn dieses Wissen teilen... ich meine ein Todesengel...? Wer würde mir das glauben?

Ich murmelte meine Worte vor mich hin und blickte nun zu der weißgestrichenden Decke. Meine Gedanken Wanten sich wieder zu dem merkwürdigen Traum von dem Todesengel... vor eins warnte es mich... ich wollte niemanden den Tot wünschen... falls der Traum mir wirklich zeigen sollte das ich so ein Todesengel bin... das war mein Gedanke... falls dies wirklich so ist, werde ich niemanden den Tot wünschen... fuhr ich den Gedanken fort. Ich schloss kurz die Augen... sollte ich dann keine schreie hören so wie es bei Kohana war? Oder hatte dies etwas mit dem Mysteriösen Wald zu tun in dem sie kam und plötzlich nicht mehr nach Hause konnte... die Fragen stapelten sich... vorallem die Frage was Kohana hätte tun können um die Menschen zu retten... Sie hätte den Grund für das schreckliche finden müssen und dagegen etwas tun sollen anstatt so schnell zu reagieren...

Die Zeit verging, und es kam zum Abendessen. Ich wollte nicht kam dann aber letztlich doch runter um etwas zu essen. Dieses Dienstmädchen schaute mich frech an, während ich mich auf meinen Stuhl setzte... Langsam fing ich an zu essen, immernoch beobachtet von dem Dienstmädchen.

Dienstmädchen: „Bald beginnt dein Abenteuer...“
Äh was?
Dienstmädchen: „Nichts... iss weiter...“

Der Satz... *bald beginnt dein Abenteuer* sagte sie.... Wusste sie etwas das ich noch nicht wusste? Ich aß weiter allerdings war ich nun wirklich ein wenig beunruhigt. Was wusste sie das ich nicht wusste...?

Diesmal waren meine Eltern wieder nicht beim essen... es war klar... warum sollten sie auch kommen? Den letzten abend wo sie ihre Tochter sehen können? Warum sollten sie dies nötig haben... ich werde ihnen keinen Zettel hinterlassen warum sollte ich das tun... was haben die je für mich getan Meine Gedanken klangen gemein.... doch es war das was ich gerade fühlte. Das essen meiner Eltern war kalt... und immernoch waren die beiden nicht da... Ich saß am Tisch mit dem leeren Teller und wartete noch einige Zeit... je mehr zeit verging desto wütender machte mich das was ich sah. Irgendwann ballte ich eine Stille Faust unter dem Tisch und sprang auf. Ich blickte das Dienstmädchen mit dem wütenden blick an und zischte nur, sie solle meinen Eltern sagen das sie alleine essen könnten.

Danach rannte ich auf mein Zimmer. Ich war immernoch wütend und blickte aus dem großen Fenster meines Zimmers. Eine leise Melodie spuckte mir im Kopf herum... Sie klang beruhigend und ich schloss meine Augen. Den Kopf legte ich auf meine Hände und lauschte der Melodie. Die Tür hatte ich wieder vorher verschlossen. Leise summte ich das Lied mit. Mir kam es auf irgendeine Weise bekannt vor und dies brachte mir noch mehr Grund diesem Lied zu lauschen, als ich meine Augen öffnete und das Fenster öffnete, wodurch kalter wind in mein Zimmer zog, Blickte ich nach unten und erkannte jemanden... der mir fremd war und mit seinem Spiel endete. Er blickte zu mir rauf und grinste soviel konnte ich erkennen.

???: „Du musst auf dich aufpassen Todesengel...“

Sein grinsen wurde breiter und obwohl er diese Worte in normaler Lautstärke sagte konnte ich sie hören... Todesengel... meine Vermutung war richtig oder ich war auf dem Bett eingeschlafen. Ich bekam Panik und rannte aus meinem Zimmer hinaus in den Vorgarten. Der Mann war weg... ohne zu zögern lief ich los Richtung Haus von Luna und als ich dort ankam klopfte ich an die Tür bis mir plötzlich Luna weinend die Tür öffnete.

Luna: „M-... meine Eltern...“
Was? Was ist mit ihnen?
Luna: „Sie sind... einfach so umgekippt... gestorben...“
W-.... Was!?

Ich rannte an Luna vorbei und blickte zu den Eltern die auf dem Boden des Wohnzimmers lagen. Es machte mir angst die Leichen zu sehen doch ich kniete mich trotzdem neben sie. Es war keine wunde zu sehen und auch kein Grund warum sie tot sein könnten.

???: „Es wird zeit... ihr könnt nicht mehr so lange warten... geht jetzt... oder deine Freundin stirbt ebenfalls!“

Ich hatte den schock noch nicht ganz überwunden doch sehen konnte ich den Mann diesmal nicht. Auch Luna schien ihn nicht zu sehen und seine stimme auch nicht zu hören... ich zögerte leicht und gab dann ein leises Seufzten von mir. Mein blick wante sich zu Luna.

Wir müssen der Sache auf dem Grund gehen... Ich glaube das Hängt mit meinem Traum zusammen...
Luna: „O-... O.k.... aber... kipp du nicht auch um ja?“
Ich verspreche es dir Luna...

Luna wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und ich stand auf. Mein blick wirkte immernoch leicht geschockt doch wenn der Mann nicht nur blöffte blieb mir für schock keine Zeit. Ich nickte Luna zu und wir beiden rannten so schnell es ging Richtung Wald. Im Wald angekommen... veränderte sich langsam etwas... es wurde heller... mir kam das merkwürdig vor... Warum wurde es hell? Es war doch noch viel zu spät! Ich blickte auf meine Uhr und die Zeiger drehten völlig durch. Mein Gesichtsausdruck wurde wieder zu Geschockt und ich wante meinen Blick zu Luna die nun auch auf ihre Uhr guckte. Es war das selbe Spiel die Zeiger spielten verrückt. Also blieb uns keine Wahl... wir musste einfach weitergehen und selbst herausfinden was hier vor sich ging... auch wenn mir die Sache ganz und garnicht geheuer vorkam....

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mo Jan 12, 2009 9:46 pm

Kapitel 6
Die Rückkehr des Todesengel


Luna blickte mich auf dem weiteren Weg durch diesen Wald skeptisch an. Mir war Mulmig zu mute und plötzlich brüllte mich etwas von hinten an. Es war ein schreckliches Monster das mich mit seinem schlechten atem anhauchte und fast zu einem Ohnmachtsanfall brachte. Luna schrie auf und auf einmal kam ein Junge aus dem Gebüsch der das Monster mit ein paar schlägen seines Dolches erledigte.

???: „Ihr müsst besser aufpassen.“
Oh... äh... was war das? Bessere Frage wer bist du und wo sind wir? Warum finden wir unsere Heimat Minses nichtmehr? Warum....

Der Junge hielt mir den Mund zu und grinste frech. Danach blickte er zu Luna und hatte immernoch dieses Grinsen im Geschicht. Ich fragte mich allen ernstes was dem wohl gerade durch den Kopf spuckte doch er kam mir irgendwie bekannt vor.... gruselig nicht? Es hatte irgendetwas mit meinem Traum zu tun, aber was?

???: „Mein Name lautet Wisper....“
W-... Wisper!?

Ich sah erschrocken aus. Wisper war der begleiter von Kohana da war ich mir ganz sicher. Er schiehn den schrecken in meinem Gesicht deutlich zu sehen und hob grinsend meinen Kopf an indem er das Kinn leicht hoch setzte.

Wisper: „Kommt dir der Name bekannt vor?“
J-... Ja wegen meinem Traum...
Wisper: „Ach du hast mich im Traum gesehen?“
Ganz bestimmt nicht so wie du es dir erdreistes zu denken. Ich habe dich in dem Traum mit dem Todesengel gesehen. Du hast Kohana begleitet bis sie in dieses merkwürdige Dorf kam.

Ich verschränkte meine Arme und wusste nun auch warum er mir so bekannt vor kam. Er lies meinen Kopf wieder hinabsenken und lachte leicht während er sich verlegen am Kopf kratzte. Luna blickte mich fragend an doch ihr die Frage zu beantworten wäre wohl schwerer geworden als diesen Komischen Kerl loszuwerden.

Wisper: „Ahja. Der neue Todesengel. Das erklärt einiges.“
Der neue was?
Wisper: „Wirste schon noch herausfinden glaubs mir.“

Ich blickte ihn skeptisch an und zeigt ihm meine Uhr die immernoch verrückt spielte. Wisper fing plötzlich laut an zu lachen und ich wusste nicht warum. Mein blick wante sich zum leicht wütenden und wieder verschränkte ich meine Arme mit der frage was es denn zu lachen gäbe.

Wisper: „Wasn das fürn Teil? Damit kommst du hier aber nicht weit. Sagmal stammte das aus dem Mittelalter oder was?“
Wie bitte das ist die neuste Uhr auf dem Markt

Ich legte wütend meine Hände in die Hüfte und der wütende blick wante sich voll und ganz zu Wisper während Luna ein leises lachen von sich gab. Sie fand das ganze wohl sehr amüsant. Ich allerdings nicht. Hatte der gerade meine Lieblingsuhr beleidigt? Hat der das echt gemacht? Wisper kratzte sich wieder verlegen am Kopf und lachte leicht.

Wisper: „Ja bei euch wahrscheinlich aber hier kannste mit dem schrotteil nichts mehr anfangen.“
Was soll das heißen
Wisper: „Hier herrscht eine andere Zeitbestimmung meine Liebe. Da kannste Uhren vergessen. Das einzige woran du dich Orientieren kannst ist hier sonnen auf und Untergang. Also immer schön zum Himmel schauen“
Hast du jetzt völlig den verstand verloren oder was?
Wisper: „Vielleicht... pech das ich dich begleiten werde nicht?“
W-Wie bitte? Wer hat dir das denn erlaubt?
Wisper: „Na ich muss dich doch zur Totenstadt bringen...“
W-Was!?

Ohne das ich viel antworten konnte zog mich Wisper an der Hand mit und Luna dackelte einfach hinterher in dem Glauben das sie das ganze nur Träume. Hach so simpel hätte es sein sollen. Wir kamen in die Stadt der Toten. Alle Menschen lagen Tot da und in der Mitte von all dem ein Mädchen mit nun schneeweißer Haut.

???: „Wen hast du denn da mitgeschleift?“
Wisper: „Das ist der neue Todesengel“
???: „Herje sieht die brav aus...“
Was? Das nimmst du zurück!
Luna: „Hier sind überall Tote... ob sie so gestorben sind wie meine Eltern....“
L-Luna... beschäftigt dich das immernoch?
Luna: „Natürlich... nun hab ich keine Menschen den ich in die Arme fallen kann...“
Aber du hast doch noch deine beste Freundin. Der kannste in die Arme fallen.
Luna: „Sagmal wie würde das denn bitte aussehen häh?“
Oh.... entschuldige...

Wisper fing an zu lachen und das Fremde Mädchen das neben ihm stand schlug ihm gegen den Hinterkopf. Wisper schiehn davon nicht begeistert dafür das Mädchen umsomehr. Auch Luna musste leicht kichern. Ich blickte das fremde Mädchen fragend an.

???: „Shinomi, erfreut neuer Todesengel.“
Warum liegen hier überall leichen?
Shinomi: „Das müsstes du schon alleine wegen deinem Traum wissen. Es ist merkwürdig du scheinst noch nichts von deinen Kräften zu spüren.“
Wisper: „Also viel zu Tun.“
Luna: „Diese ganz Weißhäutige Frau... war das Kohana Aurora?“
Ja das war sie... eindeutig... da bin ich mir sehr sicher.
Wisper: „Wenigstens bist du gewarnt... tu niemals den selben fehler ansonsten ergeht es dir ähnlich. Wir haben die leiche hergebracht... nur hier erscheint sie uns sicher...“
Kann ich verstehen bei den ganzen Monstern im Wald.

Ich kniete mich neben das Mädchen und berührte sie nichtmals da hörte ich plötzlich einen schrecklichen Haufen an schreien. Ich hielt mir die Ohren zu und schrie so laut ich konnte um diesen schreien vielleicht zu entkommen... doch gebracht hatte es nur das alle merkten was mit mir los war. Luna kam auf der stelle zu mir gerannt und blickte mich besorgt an.

D-... diese schrecklichen schreie... was hat das zu bedeuten...
Shinomi: „Das ist die Aura der Todesengel... du hast gerade den schmerz von all den Menschen gespürt die Kohana umbrachte nur weil sie leichtsinnig mit ihren Kräften umging... ich muss mich allerdings dafür ebenfalls schuldig erweisen.“

Wisper kniff die Augen zu und schaute weg. Nochmal... wollte er nicht jemanden versuchen zu helfen von dem er nicht wusste ob es der Mensch war nach dem es aussah. Die schreie brachten mich dazu aufzuspringen und ich lief richtung kleine hütte in der Kohana den entschluss faste die Menschen umzubringen. Luna lief mir nicht hinterher, jedoch ging Wisper langsam hinterher. Die schreie nahmen zu glpck ein ende... trotzdem werde ich nie vergessen was geschehen war... und danach geschah... Ich fiehl zu Boden... war verzweifelt... da hörte ich Wisper etwas sagen...

Wisper: „Diese schreie... sie sind schrecklich nicht?“
Kaum vorstellbar... wie lange soll ich das Aushalten...
Wisper: „Dein Name... der lautete doch Aurora richtig?“
.... Ja....

Wisper kniete sich neben mich und blickte mich dabe nicht an. Seine Augen blickten wieder zum Himmel und er sah vertieft aus, ich nahm die hände von den Ohren und blickte ihn fragend an.

Wisper: „Ich kannte Kohana nicht lange... trotzdem kam es mir vor als würde ich sie ewig kennen...“
......
Wisper: „.... Wer weis... vielleicht ist es bei dir genau so.“

Wisper grinste und ging in die kleine Hütte....

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi Jan 28, 2009 5:37 pm

Kapitel 7
Die verschwundene Flamme


Ich blickte ihm Hinterher, mit der frage was wohl in dieser Hütte sei. Doch... eher war ich traurig. Aus irgendeinem grund wusste ich, das ich wahrscheinlich nicht mehr nach hause kam. Ich musste mich also wohl oder übel damit abfinden... ich war in eine welt geraten voller Monster und mit lauter Verrückten. Letztlich stand ich auf und ging Wisper hinterher. Dieser Saß in der Hütte auf dem Boden, neben einer decke.

I-... Ist hier irgendetwas schlimmes passiert?
Wisper: „Denk mal an deinen Traum Aurora...“

Ich erinnerte mich an diese Stelle meines Traumes. Hier unterhielt sich Kohana mit Shinomi wegen den Menschen die immer mehr leideten, nach einiger Zeit gab Kohana zu früh auf und wünschte einfach allen den Tot. Eine schreckliche Szene und Wisper schiehn diesen Entschluss auch nicht für richtig gehalten zu haben. Ich setzte mich neben ihn und blickte ihn mit einem besorgten Gesichtsausdruck an. Dieser lächelte und fing an etwas zu erzählen.

Wisper: „Als Todesengel darfst du niemals ohne grund töten....“
Aber Kohana brachte ihre Eltern auch um ohne grund.
Wisper: „Das schicksal schiehn einen Grund zu finden... es sollte der anfang ihre Geschichte werden.“
Sie endete zu schnell oder?
Wisper: „Ja... leider...“

Man sah Wisper die Trauer an. Wie gerne hätte ich gewusst was ihm in diesem Moment durch den Kopf ging... doch ich bin und war keine Hellseherin und dadurch konnte ich es nicht wissen. Ich konnte hoffen das er es mir erzählen würde doch danach sah es nicht aus.
Luna kam später ebenfalls in die Hütte. Sie sah etwas verwundert aus als sie uns auf dem Boden sitzen sah. Grinsend setzte sie sich dann schließlich daneben. Was das grinsen zu bedeuten hatte bleibt mir wohl bis heute ein Rätsel.

Luna: „Lass mich raten... wir sitzen hier fest... in einer uns unbekannten welt.“
....
Wisper: „Das Glück scheint nicht gerade auf eurer Seite zu stehen was?“
....
Luna: „Sagmal bist du noch anwesend?“
Ja und mir kommt gerade eine Idee...
Wisper: „Ä-.... Was!?“
Dieses Dorf ist noch nicht völlig ausgerottet aber ihr werdet schon sehen was ich vorhabe.

Mit den Worten lief ich ohne weiter nachzudenken aus der Hütte hinaus. Der Platz wo vorher die Menschen gelebt hatten war leer. Wie ein Dorf ohne Häuser halt aussieht. Shinomi kam grinsend auf mich zu.

Na los wo ist es?
Shinomi: „Wo ist was?“
In der Hütte ist ein Hebel stimmts?
Shinomi: „W-...Woher?“
Mein Traum hat es mir verraten. Was verbirgt sich dort?
Shinomi: „Komm mit...“

Mit Shinomi ging ich also zurück zur Hütte. Wisper und Luna waren nicht mehr dort. In der Hütte zeigte sich ein versteckter Hebel in der Wand den Shinomi hinunterdrückte. Damit öffnete sich im Boden etwas, das einen verborgenen Gang zeigte. Ein lange Treppe, sie machte mir bei dem Anblick schon angst.

Shinomi: „Ab hier weigere ich mich dich zu begleiten...“
Wisper: „Ich aber nicht...“

Wer hätte erwartet das Wisper plötzlich am ramen der Hüttentür stand und ein breites grinsen im Gesicht hatte. Luna war nicht dabei. Ohne zu Zögern nahm Wisper meine Hand und ging mit mir die lang aussehende Treppe hinunter. Shinomi schloss den versteckten Gang.
Es war dunkel... ich gebe zu, ich hatte Angst, doch wenigstens war Wisper dabei. Ganz unten angekommen leuchtete eine kleine Flamme in Mitten des Raumes auf. Ständig wechselte diese die Farbe... ich wusste wirklich nicht was dies zu bedeuten haben könnte... doch trotzdem kam mir die Flamme vertraut vor. Ich ging näher heran. Wisper schiehn das ganze nicht geheuer und trotzdem trottete er langsam hinter her. Die Flamme war groß... nichts hätte mich schützen können wäre ich ihr einen einzigen schritt zu nahe gekommen. Doch irgendwie fehlte es mir in diesem Moment an Angst. Wisper jedoch, wich nun ein paar schritte zurück und blickte verwndert zu mir. Ich schiehn in dem Moment von den flammen so fastziniert das man mich nicht mehr losreißen konnte.

Hast du angst?

Die stimme kam mir bekannt vor... war dies nicht die Stimme die Kohana quälte bevor sie ihr Abenteuer anbrach... Doch immernoch zeigte sich keine Angst... kein einziger Schimmer... Die Flamme, die ist schwer vorstellbar. Über dem Boden aber auch nicht an der decke, farbe wechselnd und mal klein und wieder groß. Wusste ich was ich in diesem Moment tat? Ich streckte meine Hand in richtung der Flamme, doch spürte keinerlei Wärme oder schmerzen.

Bald... auch du, neue Todesengel wirst für ein paar augenblicke des Lebens die gefühle verlieren... doch bald... glaube mir... dir wird es nicht so ergehen wie Kohana.

Plötzlich stand der schreck in meinem Gesicht und ich wich ein paar schritte zurück. Geschockt lies ich mich auf dem Boden fallen und Wisper kam direkt zu mir und blickte mich fragend an....
War dies schon einer dieser Momente? Wo ich vergaß was gefühle sind... Geschah das selbe mit Kohana als sie ihre Tote Familie sah... ich wusste es nicht... Angst... Was war nun mit meinen Eltern... sie könnten mir gestohlen bleiben, was haben sie für mich getan...
Am liebsten hätte ich dies gedacht, doch mich plagten trotzdem tränen bei dem gedanken nie wieder nach Hause zu können. Warum? Was würde mir fehlen? Meine erinnerung wich zu dem Moment als Luna ihre Toten eltern sah. Sie schiehn schnell darüber hinweg zu kommen... oder verbag sie ihre gefühle... Die Flamme erlosch. Der Raum war in vollster dunkelheit gehüllt und ich hörte das oben jemand zu Boden fiehl. Besorgniss das gefühl das kurz darauf folgte. Ohne Wisper weiter zu beachten sprang ich auf und lief die Treppe wieder nach oben. Der Durchgang um wieder nach oben zu kommen war zugesperrt. Ich hämmerte gegen die Decke, was für die oben anwesenden der Boden war. Shinomi betätigte oben wieder den hebel und lies uns wieder hinaus. Wisper kam nun ebenfalls hinterher...
wer am Boden lag?
Luna...
Shinomi stand der schock im Gesicht geschrieben. Sie erklärte schnell das Luna einfach so, plötzlich umkippte. Davor hätten sich die beiden über die vorkommnisse in Minses Unterhalten. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte, aber irgendwie...
hatte ich keinerlei gefühle in diesem Moment. Mir war es... egal was mit Luna war. Hätte ich mich im Spiegel gesehen... oh nein... ich wäre wirklich vor mir selbst weggerannt... vor meinem Eiskalten blick. Auch Wisper merkte dies und verstand es nicht. Kopfschüttelnd kümmerte sich dieser wieder um Luna...
Sie war nicht tot... bald würde sie aufwachen. Sie wurde Ohnmächtig... warum mitten im Gespräch war unklar.
Es war nach ca. Einer Stunde,
Wisper sprach mit mir und mittem im Gespräch fing ich an zu weinen... aus heiterem himmel... fühlte ich das... was mir in diesem Moment ersparrt blieb?... ich wusste es nicht...

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi Jan 28, 2009 8:50 pm

Kapitel 8
Die Hoffnung des Dorfes


Mein weinen... es blieb mir unerklärt warum ich plötzlich anfing tränen zu vergießen. Wispers besorgnis war eindeutig zu sehen. Er legte seine Hand auf meine schulter und fragte mich leise was los sei. Ich brachte nur ein leichtes Kopfschütteln hervor. Wenn ich es doch selbst gewusst hätte. Was war mit meinen Gefühlen los? Ich bekam langsam angst vor mir selber. In der Zeit schiehn Luna aufgewacht zu sein, zumindest meinte dies Shinomi die nun hinter uns stand. Als Wisper aufstand und in die Hütte ging, blieb ich fürs erste sitzen. Shinomi kniete sich neben mich und lächelte... es war ein sanftes lächeln.

Shinomi: „Soetwas wird dir öffters passieren...“
Aber warum...?
Shinomi: „In manchen Situationen darf ein Todesengel keine gefühle Zeigen. Manchmal werden sie völlig unterdrückt wie es bei Kohana war... und manchmal platzen sie erst nach einer weile heraus.“
Das ist doch alles verrückt... am liebsten würde ich sagen ich Träume nur.
Shinomi: „Es ist realtität... knallharte realität... Aurora... du tust mir wirklich leid...“

Shinomi stand auf und ging nun selbst auch in die Hütte. Ich brauchte noch eine kleine weile bis ich mich überwund aufzustehen und in die Hütte zu gehen. Luna stand dort noch etwas wackelig auf den beinen und blickte zu mir. Irgendetwas hatte sich an ihrem Blick verändert... er war so kalt, gefühllos... so wie meiner zu dem Zeitpunkt als sie einfach umkippte. Warum kippte sie einfach um? Die frage hatte ich mir inzwichen schon tausende von malen gestellt und bissher keine antwort gefunden. Was hatte es mit der flamme auf sich? Wie könnte ich damit das Dorf retten?

Luna: „Stört euch nicht an mir... Aurora, dein Plan... was hast du vor?“
Ich hoffte in dem Geheimen Gang etwas aufzufinden, das dieses Dorf wieder aufleben lassen könnte.
Wisper: „Wir fanden nur eine flamme die immer wieder in anderen farben aufleuchtete und letztlich erlosch.“
Shinomi: „In diesem Geheimen Raum verbirgt sich noch etwas, doch das konntet ihr wahrscheinlich nicht sehen. Wisper kümmere dich um Luna ich werde mit Aurora nocheinmal nach unten gehen.“

Wieder zog Shinomi den Hebel hinunter und zog mich mit nach unten. Oben schloss Wisper hinter uns wieder den durchgang. Langsam gingen wir die Treppe hinunter. Mir war es wiederholend nicht wirklich geheuer. Shinomi meinte nur ich bräuchte keine Angst zu haben, da unten würde kein Monster lauern. Trotzdem bekam ich gänsehaut bei der Umgebung. Unten angekommen war die Flamme wieder da. Wieder leuchtete sie mehrere male in einer anderen Farbe.

Shinomi: „Nur du kannst sie für kurze Zeit ausstellen... es ist deine bestimmung hierherzukommen.“
Aber...
Shinomi: „Tu das was du das letzte mal auch getan hast.“

Ich ging also wieder auf die flamme zu... diesmal zögerte ich. Meine gefühle waren vollstens da. Trotzdem hielt ich die Hand wieder in richtung der flamme. Sie war eiskalt und erlosch letztlich so wie es das letzte mal geschah. Nun meinte Shinomi ich sollte weitergehen und das tat ich. Doch mir war das ganze immernoch nicht sehr geheuer. Ich kam in einen anderen Raum...
Plötzlich leuchteten von allen seiten Lichter auf. Der Raum erschiehn immer wieder von einer neuen Farbe umhüllt und in mitten dieses Raumes stand eine art... Altar?
Oben drauf lag ein kleines Baby, ümhüllt von einer Art blase. Ich ging zu dieser Art Altar und schaute mir das kleine Kind näher an. War das die neue Hoffnung? Der letzte Mensch dieses Dorfes? Was hatte es damit auf sich. Die blase platze und das Baby fing laut an zu schreien als es sich langsam auf den Tisch sacken lies. Plötzlich umhüllte es den Ganzen raum mit einem grellen Licht... als das Licht verschwand, war das Baby weg. Shinomi stand nun neben mir und deutete zur Wand. Ich verstand anfangs nicht was dies bedeuten sollte und blickte Zögernd zur Wand. An dieser Stand geschwächt ein Mädchen. Etwas im alter von 16. Sie öffnete ihre Grünen Augen und stämmte sich von der Wand weg. Es fiehl ihr schwer gerade zu stehen.

W-... Wer bist du!?
???: „......“
Shinomi: „Das Kind wurde hier von 16 Jahren hingebracht, damit sie der fluch nicht auch packt... sie sollte später die neuer Hoffnung des Dorfes werden...“
Aber ohne Dorf keine Hoffnung...
Shinomi: „Richtig... sie ist nun die letzte mit einer gabe... von der niemand etwas weis... seit genau 16 Jahren.“
???: „....“

Das Mädchen kam auf mich zu, während die Lichter wieder immer zwichen den Farben wechselten. Mit den Augen schaute sie mich direkt an. Irgendwie... wusste ich was sie sagen wollte. Ich wusste was sie dachte... Danke... das wäre das gewesen das sie in dem Moment gerne gesagt hätte... ein Mädchen, das noch nicht einmal einen Namen besaß... sie war zu Jung. Ich hatte wirklich mittleid mit ihr. Leicht spielte sie mit ihren Braunen Haaren und wante ihren blick von mir ab. Ich zögerte mit meiner Frage doch letztlich versuchte ich ein gespräch mit dem Mädchen anzufangen.

D-... Du hast keinen namen richtig?
???: „.....“
Soll ich dir einen geben?

Das Mädchen schaute mich erst verwundert dann aber lächelnd an. Sie nickte und blickte zu Shinomi. Shinomi schiehn etwas zu ahnen das mir ganz und garnicht gefiehl... ich versuchte den skeptischen blick von ihr zu ignorieren und konzentrierte mich weiterhin auf das Fremde Mädchen.

Magst du den Namen Kaede? Oder lieber Haruna?
???: „.... Kaede....“
O.k. Kaede... willst du mitkommen?
Kaede: „J-.... wenn ich.... darf...“
Klar!

Kaede wich einen schritt zurück. Sie war diese lautstärke wohl nicht gewöhnt. Ich nahm sie leicht an der Hand und ging mit ihr durch die Räume und letztlich die dunkle Treppe hinauf. Shinomi kam hinterher. Ich klopfte wieder an die decke und Wisper öffnete den Durchgang wieder. Wieder im normalen berreich der Hütte angekommen schloss er den durchgang und blickte mich fragend an.

Lange geschichte...
Wisper: „Oha ich hasse lange geschichten.“
Shinomi: „Wo ist Luna?“

Nun fiehl es mir ebenfalls auf. Luna war weg. Ich wusste nicht wo sie war aber irgendwie war mir mulmig zu mute als ich merkte das Wisper etwas sorgen berreitete. Mein blick wante sich zu Shinomi die über etwas angesträngt nachzudenken schiehn.
Kaede schaute mich an und das sogar sehr besorgt. Sie wusste nicht wer Luna war und trotzdem schiehn sie zu wissen was mit ihr war. Wisper murmelte etwas unverständlich vor sich hin und letztlich posaunte ich meiner frage einfach raus.

Wo ist Luna!?

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi Feb 18, 2009 5:02 pm

Kapitel 9
Luna in dunklen Händen

Meine Hand ballte sich nach einiger Zeit zu einer faust und wütend wante ich meinen Blick zu Kaede. Sie schwieg und genauso verlief es auch bei den anderen beiden. Am liebsten hätte ich gesagt 'Ihr verschweigt mir was' doch das hätte in diesem Moment wohl nicht viel gebracht... im grunde genommen hätte es mir wahrscheinlich noch nichteinmal etwas gebracht wenn ich wüsste wo Luna wäre, denn mich verfolgte plötzlich das gefühl das sie vielleicht aus eigenem Willen weg war. Letztlich brach doch jemand das schweigen...

Wisper: „Willst du das wirklich wissen?“
Ihr wisst also-
Shinomi: „Wisper!“

Wisper schweigen kam wieder hervor und er wante seinen blick ab. Shinomi wurde daraufhin auch wieder still und dachte weiter nach. Aus irgendeinem Grund schiehnen sie mir nicht erzählen zu wollen, wo Luna steckte und das bereitete mir mehr kummer als alles andere in diesem Moment. Trotzdem sagte ich nichts... ich hätte nichts aus ihnen herausbekommen, das war mir klar. Trotzdem war ich wütend und hatte nicht vor dies zu verstecken. Die immernoch geballte faust schlug ich gegen die Wand der Hütte, dabei stand ich den Tränen nicht mal annähernd nahe. Das Wutgefühl, verschwand wieder. Von einem Moment auf den anderen, fühlte ich sozusagen garnichts mehr. Auch nicht, als ich die Geschockten Gesichtsausdrücke der drei Menschen sah, die sich in der kleinen Hütte befanden und mich wahrscheinlich einfach nur schützen wollten...

Kaede: „Du-... Hast du... vor deiner reise so einen... komischen Kerl getroffen.“
Wieso fragst du?
Shinomi: „Kaede!“
Kaede: „E-... Entschuldigung...“

Sollte das ein Tipp sein, war die einzige frage die mir dazu einfiel und mein blick wante sich zu Shinomi. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich schnell als sie schritte hörte. Jemand Unbekanntes, stand schon nach ein paar schritten hinter mir, was ich jedoch nicht so schnell merkte wie die anderen. Etwas verwundert über Shinomis blick hörte ich Kaede plötzlich etwas vor sich her stammeln. Ich wusste nicht ob ich es richtig verstanden hatte aber... 'D-... das ist... der...' Glaubte ich zu hören und drehte mich daraufhin schnell um. Da ich nicht damit gerechnte hatte, das jemand hinter mir stand, bekam ich einen schrecken und 'stolperte' ein paar schritte zurück, bis mich Shinomi von hinten festhielt, damit ich nicht endgültig zu boden fiel. Der Unbekannte Mann... er hatte so ein grauenhaftes grinsen und dieses grinsen kam mir irgendwie bekannt vor. Langsam erinnerte ich mich wieder an dem Mann. An dem schrecken, hatte ich wenigstens erkannt, das meine gefühle wieder vollstens da waren. Dieser Mann, ich bin mir sicher...
Das war der Mann der mich zu dieser reise zwang. Shinomi ließ mich wieder los, als sie merkte das der schrecken vorbei war, doch irgendwie, schiehn sie diesen Mann ebenfalls zu kennen. In dem Moment wo sich mein blick wieder zu dem Mann richtete fing er an leicht zu lachen. Es klang schaurig.

W-... Was gibt es da zu lachen!?
?: „Es ist nur lustig zu beobachten, was ihr alle plötzlich für einen Aufstand, wegen dem Mädchen macht.“
Luna?
?: „Richtig, die mein ich.“
Was-

Von Wisper wurde mir schnell genug der Mund zugehalten, bevor ich meine frage stellen konnte. 'Was hast du mit ihr gemacht?' hätte ich gefragt, doch das schiehnen alle anwesenden, die kein breites grinsen im Gesicht trugen, nicht zu wollen. Wieder lachte der Mann, mit diesem schaurigen Ton und ging einen schritt zur seite.

?: „Ich kann dich zu Luna bringen. Du musst nur mitkommen.“
Wisper: „Sie kommt nirgends mit hin!“
?: „Ach was? Glaubt ihr das?“
Shinomi: „Wisper, lass sie los...“

Verwundert ließ Wisper mich wieder los und mein blick wante sich ebenso verwundert zu Shinomi. Nun machte mir Shinomis blick angst. In so einer Situation grinsen zu können... nein das würde ich nichteinmal können wenn meine gefühle kurz stoppen.

Shinomi: „O.k... du willst wissen wo Luna ist Aurora. Frag mal den Kerl mit dem breitesten Grinsen seit es grinsebären gibt.“
?: „Was? Ihr habt es dem Armen Todesengel noch nicht erzählt?“
Shinomi: „Nein, wir haben Luna ja auch nicht mitgenommen oder?“

Mein verwunderter blick verschwand und wieder staute sich wut in mir auf. Mit wütendem Gesichtsausdruck wante sich mein blick wieder zu dem Mann und die kleine 'Wer bist du?' frage tauchte auf. Wisper wante seinen blick wieder ab und Kaede schiehn schon seit dem erscheinen des Mannes nicht mehr ganz bei sache zu sein. Grinsebär-... ich meine natürlich der Mann, ließ sein grinsen weichen und sah ernst aus.

?: „Das musst du nicht wissen.“
Dann sag mir wenigstens was du mit Luna gemacht hast...
?: „Sie hat euch alle nicht mehr ertragen. Bei so einem irrenhaus würde es mir genauso gehen.“
Wie meinst du das?
?: „Ich kam her, wobei ich eigentlich nach dir suchte. Dabei traf ich dann auf deine komische Bande hier und sah das Arme Mädchen, wie es sich mitten im Irrenhaus unwohl fühlte. Sie kam freiwillig mit. Sie konnte dich nicht mehr ertragen.“
D-... Das kann nicht sein!
?: „Glaub mir. Menschen sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Es gibt viele Menschen die dich Hassen ohne es dir zu sagen.“
Darum geht es nun aber nicht...
?: „Da muss ich dir recht geben. Was für ein schönes Spiel und wie viel spaß es macht dieses spiel zu manipulieren.“
Wir sind hier nicht in einem Spiel...
?: „Wie dem auch sei. Ich habe nun jemanden gegen euch in der Hand, der nicht gerade unbedeuten ist. Du kannst mitkommen Aurora und vielleicht kommt Luna ja dann zurück.“
Der Haken?
?: „Du wirst nicht zurückkommen.“

In dem Moment, wusste ich nicht mehr was ich tun sollte. Mir nahm jemand die entscheidung ab und stellte sich vor mich. Es war Kaede... ich hätte nun jedem hier zugetraut das er oder sie sich zu wort meldet, nur Kaede nicht. So wie es schon von anfang an war... sie brauchte nichts zu sagen, man konnte es an ihren Augen sehen. 'Geh weg. Lass uns in frieden.' oder soetwas in der Art. Shinomi kam nun zu diesem Spiel hinzu und stellte sich grinsend rechts neben Kaede. Wisper folgte und stand Links. Beschützt... ich kam mir wirklich beschützt vor als ich das sah, doch das würde mir nicht helfen, das war mir klar.

?: „Ein sehr lustiger anblick.“
Wisper: „Luna konntest du vielleicht mitnehmen, aber bei Aurora wird das nicht so ein leichtes Spiel.“
?: „Weis ich doch.“
Shinomi: „Was soll das dann bitteschön werden?“
?: „Wenn man mit Menschen redet, bleibt immer etwas von dem gespräch übrig, das einen Menschen beschäftigt.“
Kaede: „Ich... verstehe nicht...“
?: „Brauchst du auch nicht. Ich geh dann mal.“
Nicht so schnell!


Zuletzt von Sozuke am Do Feb 19, 2009 5:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Tippsefehler)

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi Feb 18, 2009 9:42 pm

Kapitel 10
Der schmerz des zurücklassens

Ich war mir in diesem Moment selber nicht sicher warum ich ihn aufhielt. Mitkommen wollte ich auf keinen fall. Der Mann blieb zumindest stehen und lachte wieder leicht. Diesen klang des gelaches, dieses Mannes werde ich wohl nie vergessen. Immernoch standen die anderen schützend vor mir und versuchten nicht zu verwundert auszusehen.

Was bringt es dir? Was bringt dir die ganze Aktion?
?: „Du bist so jung, so naiv... du verstehst vieles noch nicht.“
Dann sag mir den wahren grund warum Luna mitkam!
?: „Den habe ich dir erzählt. Sie hatte die Nase voll in eure verrückten Geschichten mit hineingezogen zu werden. Sie wollte zu einer einzigartigen Geschichte gehören. Meiner Geschichte.“
Und deine Geschichte ist?
?: „Die Geschichte, wie ich die Todesengel töte. Immer und immer wieder, bis sie nicht wiedergeboren werden. Dann kann niemand mehr über Tod oder leben weihen.“
Warum?
?: „Du stellst zu viele fragen. Finde es doch einfach heraus.“
Du verdammter-

Ich stand kurz davor ihn anzugreifen, doch dazu kam ich nicht. Auf einmal stand Luna vor ihm. Ihr blick schiehn so gefühllos. Ich hatte in diesem Moment Angst, vor meiner besten Freundin. Kämpfen wollte ich nicht. Ich hätte nicht gewusst wie es mit dem eingreifen von Luna geendet hätte. Lachend ging der Mann und Luna ging ihm hinterher. Ich hielt Luna kurz an ihrem arm fest und schaute sie nur trauernd an. Alles was Luna dazu einfiel, war ein dunkler blick und das losreißen aus meinen Händen. Ich hätte etwas unternehmen sollen, da bin ich mir sicher... doch in diesem Moment... hatte jemand meinen schwachpunkt entdeckt. Hätte ich zu dem Zeitpunkt reagiert... vielleicht hätte es die ganze Geschichte verändert. Hätte ich sie aufgehalten, wer weis was ich erreicht hätte. Doch stattdessen Sackte ich zusammen. In tränen ausgebrochen, saß ich mit den Knien auf dem Boden und stützte mich mit den Armen noch leicht ab. Immer wieder... schoss mir danach die Frage in den Kopf...
Was wäre passiert, hätte ich sie aufgehalten? Was wäre passiert, wenn ich anders Reagiert hätte? Was wäre passiert, hätte ich Luna nicht alleine gelassen? Was wäre passiert, hätten mich die anderen nicht aufgehalten?
Für mich gab es keine antwort. Ich ließ Luna gehen, ohne etwas zu unternehmen... weil ich nicht konnte... meine schwachstelle... der wunder Punkt, in einem Kämpfenden Geist... für mich ist dies... der anblick eines Freundes, mit gefühllosen und Eiskaltem blick. Der dir sozusagen sagt, das du nie wieder kommen sollst. Das Gefühl dabei zu haben, etwas falsches gemacht zu haben. Dies ist der Punkt, wo ich nicht mehr reagieren kann... sondern einfach nur noch weinend zu boden falle und verzweifel.
Es verging einige Zeit. Shinomi... ich habe sie noch nie schweigend vor trauer gesehen... na ja... so lange kannte ich sie ja auch noch nicht. Wisper... der dauerlächler und prositiv seher... plötzlich sah er leidend aus. Kaede... ein gewohntes schweigen...
Es dauerte eine weile, bis ich es schaffte mich wieder aufzurappeln und mir die Tränen aus dem Gesicht wischte. Ohne dabei ein weiteres Wort zu verlieren ging ich hinaus und setzte mich ein paar schritte weiter auf den Boden. Die Beine zog ich kurz darauf nah an mich und legte meine Arme auf diese. Es dauerte nicht lange da vergrub ich mein Gesicht... glaubt es oder glaubt es nicht... ich schaffte es nichteinmal mehr zu weinen. Diesmal hatte es nichts mit Gefühlsabstellung zu tun. Ich war am Ende... doch wusste ich... das mir weinen... meine beste Freundin auch nicht zurück brachte. Als ich dann jemanden sagen hörte 'Nun lasse ich dich erstrecht nicht aus den Augen' hob ich meinen Kopf wieder an. Doch vor mir war niemand. Als ich nach hinten blickte war Shinomi, Kaede und Wisper schon dort und lehnten sich an der Hütte an. In dem Moment wo der Satz ausgesprochen wurde, konnte ich nicht erkennen wer dies sagte, doch beim anblick dieser Person wusste ich es. Ich nickte leicht und wante meinen blick wieder nach vorne. Zum lächeln, war mir nicht mehr zumute und ich stand kurz davor mein Gesicht wieder zu verstecken, da legte jemand seine Hand auf meine schulter und meinte 'Zusammen schaffen wir das' Wie konnte er in diesem Moment so zuversichtlich sein?

Shinomi: „Das sieht ja aus wie in einer Liebesgeschichte. Nimm die griffel da weg Wisper oder du kriegst ein paar hinter die Löffel“
Wisper: „Jaja mutter Shi.“
Shinomi: „Hey!“

Kaede gab ein leises lachen von sich und Wisper nahm seine Hand wieder von meiner schulter und kniete sich nun neben mich mit rausgestreckter zunge. Kaum verstehbar hörte man ihn dann sagen 'Lächeln trauerklos' und daraufhin konnte ich sogar leicht lächeln. Doch ein ganzes lächeln oder ein leises lachen brachte man aus mir in diesem Moment noch nicht hinaus. Kaede setzte sich schweigend neben mich und schaute mich einfach nur leicht lächelnd an. Der Ausdruck in ihren Augen zeigte mir, das ich vorallem nun nicht aufgeben dürfte und ich nickte wieder leicht. Shinomi schiehnen in diesem Moment nicht viele worte einzufallen. Sie zog mich einfach hoch, drehte mich so, das ich sie ansah und schwieg. Daraufhin rüttelte sie mich kurz und grinste.

Shinomi: „Du bist ein Todesengel und du hast eine Geschichte. Alles was dir passiert, ist miteinander verbunden. Jeder Moment, deines Lebens.“
Ich... verstehe nicht ganz.
Wisper: „Ich glaube was Mutter ShiShi sagen will ist, es war bestimmt kein Zufall das dies geschah. Es wird etwas mit deiner Geschichte zu tun haben und du solltest versuchen, die Lösung für dieses Problem zu finden.“
Das klingt ja aufbauen... alleine eine Lösung finden...
Kaede: „A-... Alleine?“
Shinomi: „Dummkopf...“
Wisper: „Du spinnst ja wohl!“
Ich bin nicht in der stimmung für witze oder spinnerreien...
Wisper: „Ich hab dir doch gerade gesagt das wir dich jetzt erstrecht nicht aus den Augen lassen Träumel!“

Shinomi ließ mich los und Wisper kniff mir kurz die Nase zusammen mit einem ernsten gesichtsausdruck. Daraufhin meinte er dann bloß, das er dies nun immer machen würde, wenn ich so einen unsinn rede. Wieder brach ein schweigen aus. Diesmal hatte ich mit diesem schweigen begonnen. Mich verfolgte die erinnerung von diesem Tag...
Bis Shinomi dieses schweigen wieder unterbrach.

Shinomi: „Wir sollten schlafen gehen. Morgen machen wir uns auf den weg.“
Wisper: „Wohin?“
Shinomi: „Unser Todesengel hier muss noch viel lernen, bevor er überhaupt irgendwelche Menschen retten kann und sie will doch Luna zurückholen oder?“
Kaede: „Das stimmt, aber wo sollen wir hin?“
Shinomi: „Ich weis es nicht. Einfach dorthin, wo uns der weg hinführt.“
Wisper: „Rund um dieses 'Dorf' ist meterweit fürs erste kein Dorf oder was ähnliches. Es dürfte schwer werden vom fleck zu kommen. Denn essen werden wir hier auch nicht finden.“
Kaede: „U-... Untern wo ihr mich gefunden habt. Ist ein w-... weiterer weg, der zum neuen Dorf führt. D-... Die haben mir immer... e-... essen hinunter gebracht...“
Wie konntest du das essen? Du warst doch in dieser komischen Blase.
Kaede: „G-... Garnicht aber ich konnte es beobachten... H-... Habe ja schließlich augen-“
Shinomi: „Du brauchst nicht zu stottern Kaede. Dir reist niemand den Kopf ab.“
Kaede: „O-... O.k... also... zumindest glaube ich... das die Menschen in dem Dorf wirklich... nett sind...“
Wisper: „Ein versuch wäre es wert...“

Ich gab keine antwort darauf und ging einfach ohne weitere wort zu verlieren zurück in die Hütte. Immernoch hatte ich das gefühl, ich hätte etwas unternehmen müssen. Aber was hätte ich tun sollen? Betteln? Flehen?

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Sa Feb 28, 2009 3:48 pm

Kapitel 11
Der letzte wille des Todesengel

In der Hütte, einsam zu sitzen... mir ging vieles durch den Kopf. Warum ich der Todesengel wurde, warum Kohanas schicksal so endete, warum ich Luna mitgenommen hatte und sie nun nicht aufhalten konnte. Doch am meisten machte ich mir vorwürfe. Ich hätte etwas unternehmen können... doch das tat ich nicht. Ich ließ mich einfach fallen, ohne darüber nachzudenken... mehr tat ich im dem wichtigen Augenblick nicht, in dem ich hätte Luna aufhalten müssen. Ich machte mir immer mehr vorwürfe über das was passierte, bis jemand hinter mir stand und wieder seine Hand auf meine Schulter legte.

Wisper: „Hör auf zu trauern... das bringt doch nichts...“
Ich trauer nicht...
Wisper: „Das sieht mir aber sehr danach aus...“
Ich... hätte was unternehmen sollen...
Wisper: „Ah... vorwürfe also... das ist noch viel verrückter. Wer sagt dir denn das Luna nicht genauso reagiert hätte? Wer versichert dir das du nicht in die selbe lage, hättest kommen können und-“
Hätte, hätte... aber ich habe nicht! Luna... sie wird mir das nie verzeihen...
Wisper: „Entweder du hörst auf zu trauern oder ich kneif dich!“
Wow... drohen hilft ja sehr wirklich.
Wisper: „Ich hasse deine Ironie...“

Er nahm seine Hand wieder von meiner schulter und kniete sich vor mich. Den ausdruck in seinen augen kannt ich noch nicht. Eine mischung aus besorgt und traurig. Lange konnte ich nicht in diese Augen sehen. Ich ließ meinen Kopf einfach wieder sinken, und sagte garnichts. Es war ungewohnt, wenn niemand einen kommentar abgab. Fast dachte ich schon draußen sei was los, sodass sie nicht hinterher kämen. Doch wie ich später erfuhr war nichts los. Sie wollten mich einfach mal nachdenken lassen. Nur Wisper der Sturkopf, er wollte mich wieder aufbauen. Es gelang ihm schlecht was man an seinem Augen-Ausdruck sehen konnte und trotzdem gab er nicht ganz auf. Er versuchte den Shinomi trick, nahm mich bei beiden schultern und rüttelte mich. Doch diesmal kam es genauso wie bei Shinomi zu keiner Reaktion. Er schüttelte leicht den Kopf und ließ mich wieder los. Er stand davor aufzustehen... zu gehen... doch etwas hielt ihn auf. Was konnte ich in diesem Moment wirklich nicht erkennen. Es war so, als hätte jemand seine Hand festgehalten. Als er sich umdrehte und mich wieder anschaute, sah er eindeutig, das es nicht meine Hand war die ihn aufhielt. Was es war...? Das wüsste ich selber gerne, glaubt es mir. Eins war zumindest sicher. Was auch immer ihn in diesem Moment aufhielt, brachte ihn zum denken. Wieder kniete er sich vor mich, ohne lächeln. Nein, das ganze sah eher traurig aus. Welcher gedanke ihn zu dem brachte was er tat, das weis ich auch nicht. Er nahm mich in die Arme, so als wollte er mich vor etwas schützen. Dafür stellte sich dann die frage... Vor was wollte er mich schützen? Leise hörte man ihn nun etwas flüstern... die Worte 'Weist du was Kohanas letzter wille war?'. Woher sollte ich das wissen? Ich war noch nicht so lange dort um dies überhaupt annähernd wissen zu können. Meine Antwort bestand aus schweigen und warten. 'Ihr letzter wunsch... da bin ich mir ganz sicher... wäre das du nocheinmal zu ihr gehst', flüsterte er noch einen Tick leiser. Zurückgehen? Nichtmals in meinen schlimmsten Träumen würde ich mir diese schreie noch einmal antun. Aber was wenn es wirklich ich letzter wunsch war? Sollte man ihr diesen nicht erfüllen?
Klar war... niemand konnte mir diese entscheidung nehmen. Ich musste selbst hindurch. Ob ich das Risiko einging, von den schreien auf die knie gezwängt zu werden, oder ob ich mich diesem willen von Kohana wiedersetzte und wir einfach nur schnellstmöglichst das Dorf verlassen.
Lange brauchte ich für meine entscheidung nicht, doch mitteilen wollte ich diese ebenfalls niemanden. Also hielt mein schweigen an, bis mich Wisper letztlich wieder losließ. In seinen Augen war immernoch diese Trauer zu erkennen, die man von so einem immerfrohen Menschen eigentlich nicht erwarten würde. Doch mitlerweile schockte mich selbst das nicht mehr. Die Worte 'Du musst dies für dich entscheiden' waren das letzte was ich nun gebrauchen konnte. Das wusste Wisper und sagte aus diesem Grund wahrscheinlich einfach garnichts. Er verließ die Hütte wieder... ohne ein weiteres wort zu verlieren... ohne nocheinmal zurück zu sehen. Auch ich stand auf, obwohl ich das gefühl hatte dies zu bereuen. Auch ich verließ die Hütte, obwohl mich die besorgten blicke wieder umzingelten. Mein Kopf senkte sich, das schweigen brach nicht. Ich kam mir vor wie in einem schrecklichen Traum, voller schreie, angst, tränen und hoffnungslosigkeit. Doch Träume verschwinden irgendwann... im Gegensatz zu diesen Momenten. Ich werde sie nie vergessen... niemals...
Der einzige, der mir keinen blick zuwarf, war Wisper. Es war mir lieber, sogar um einiges lieber. Kurz davor etwas zu sagen, stoppte ich letztlich doch und ging einfach weiter. Der blick der anderen folgte mir, bis sie mich nicht mehr sehen konnten. Ich war vorsichtig, als ich alleine durch dieses 'Dorf' lief. Es war niemand da der mir hätte im notfall helfen können. Mich ließ das gefühl nicht los, diese entscheidung zu bereuen. Kohanas leiche lag immernoch am selben platz. Vorsichtig ging ich dorthin und stand kurz davor einfach wegzurennen. Doch dies tat ich nicht. Ich kniete mich neben sie und der gedanke wegzurennen verschwand, denn die schrecklichen schreie fingen wieder an. All die Menschen die sie getötet hatte, ohnen eine andere lösung zu suchen. Sie stießen ihre schreie, nur für mich hörbar, aus. So voller leid, voller hass und trauer. Doch womit ich nicht rechnete war, dass die schreie ein ende nahmen.
Vorsichtig durchsuchte ich den rucksack den Kohana damals mitgenommen hatte, und fand ein kleines Buch. Es sah aus wie ein Tagebuch. Ich öffnete es leicht und laß die letzte seite dieses Buches. Aufmerksam... still... und trauernd. Die letzten Minuten die Kohana hatte, waren schrecklich. Das konnte man eindeutig an der umschreibung dieses Momentes erkennen. Doch am ende... vor ihrem Tod schrieb sie noch ein paar bedeutende Zeilen... für mich bedeutende Zeilen.
'Du wirst alles schreckliche sehen, durch deine Augen, die mit Dunkelheit gefüllt sind.
Du wirst die schreie hören, die mit leid und hass durchzogen sind, durch deine Ohren mein Kind.
Du wirst den schmerz spüren, des verlust wichtiger Menschen, sie sind in deinem Herzen.
Doch ob schreie, schreckliche Dinge oder tiefste schmerzen,
etwas bleibt immer bei dir,
Die Hoffnung die als letztes Stirbt, so wie es auch war bei mir'
Was ich während des lesens dieser Zeilen nicht merkte, war das jemand hinter mir stand. Auch dieser jemand hatte gelesen was in auf der letzten seite stand, alles was passierte, alles was sie schrieb, alles was ihr im Kopf herumirrte. Ich klappte das Buch schnell zu und drehte mich um und für mich war es nicht zu fassen, wen ich da erkannte.

A-... Aber was-
Wisper: „... das war also ihr letzter wille... das du dies ließt...“
Wie bist du so schnell hier her gekommen!?
Wisper: „Nun hör auf hier herumzuzätern. Mal eine frage...“
...
Wisper: „Verstehst du was sie dir damit sagen will?“
... ich glaube schon, ja...
Wisper: „Dann solltest du dich an diese Worte halten.“
Ich darf die Hoffnung nicht aufgeben... nicht solange es noch chancen gibt... Kohana hielt sich damals nicht daran und das brachte ihr den Tod.
Wisper: „So in etwa... es nahm ihr eigendlich nur das Todesengel dasein, allerdings...“
Was allerdings?
Wisper: „Wenn jemand sein dasein als Todesengel verliert, ist es so als würde man ihm oder ihr das Leben entreißen.“
Woher weist du das?
Wisper: „Hat mir Kaede erzählt. Ich war selbst verwundert, aber irgendwie glaubte ich ihren Worten...“
Ja... so geht es mir auch oft...
Wisper: „Häh?“
Nicht so wichtig, lass uns zurückgehen.

Es war ein lächeln zu erkennen. In beiden Gesichtern und trotzdem gab es einen unterschied zwichen den lächeln die zeigten das wir wieder mut gefasst hatten. Meins, so erfuhr ich es später, zeigte in diesem Moment nicht nur Mut und hoffnung, sondern auch die entschlossenheit von nun an alle wege in gang zu setzten um das ende meiner reise Lebend zu erreichen. Das Ende... glaubt nicht das ich es euch nun schon erzählen werde. Dies war erst der anfang dieser Geschichte, der anfang einer reise und eines neuen Wächters des Todes. Mein Name ist Aurora... ich bin ein Todesengel...
bereit...
für meine Reise

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Blank: "Nimm das mit, Zidane." Zidane: "Ich brauch doch keinen Liebestrank. Noch mehr Frauen und ich muss Buch führen." Blank: "Das ist kein Liebestrank, Schwachkopf... Das ist Medizin, die die Sporen abtötet, falls ihr wieder welche abbekommt." Zidane: "Na, wenn das so is', dann sag's doch gleich." Blank: "Hättest du mir eben bis zum Ende zugehört, anstatt blödsinn zu sabbeln."
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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Fr März 06, 2009 5:54 pm

Kapitel 12
Der schritt in eine andere Welt

Ein leichtes gähnen war zu hören als ich wach wurde... wäre noch jemand da gewesen der dieses Gähnen hören konnte. Verwirrt schaute ich mich in diesem Moment um und hoffte einfach nur darauf das die anderen nicht schon ohne mich gegangen sind. Ich meine, so lange kannte ich diese Personen nun auch wieder nicht und dadurch bestand noch ein leichtes Misstrauen. Die Falltür, so nenn ich sie ja gerne war geschlossen und alleine da hinunterzugehen hielt ich auch nicht gerade für eine gute Idee. Also lief ich aus der Hütte, mit sehr verschlafenem Aussehen, aber hellwachen augen. Ich hatte wirklich ein merkwürdiges gefühl bis ich jemanden 'Morgen' gähnen hörte. Auf der stelle drehte ich mich um und erkannte Wisper. Was dies für eine erleichterung war, zu sehen das er noch da war. Ich hatte mir also völlig umsonst sorgen gemacht, wie es so oft der fall war. Es dauerte nicht lange da waren Kaede und Shinomi auch wieder vor der Hütte und lachten über mein verschlafenes aussehen. Wisper im vergleich sah allerdings um einiges schlimmer aus.

Shinomi: „Gut geschlafen Löwenmähne?“
Ja hab ich...
Wisper: „Na wenn alle wach sind, können wir doch los.“
Shinomi: „Natürlich, neuerding laufen wir einfach so in fremde gänge hinein und dies völlig undvorbereitet.“
Wisper: „Deine Ironie verletzt mich.“
Stell dich nicht so an Wisper.
Shinomi: „Wow, Löwenmähne kriegt die Zähne auseinander.“
Kaede: „G-Geht es dir schon besser?“
Ja, danke der nachfrage.

Kaede hatte ein lecihtes lächeln auf den Lippen, nachdem sie gehört hatte das es mir besser ging. Wisper hingegen klopfte mir nur grinsend auf die Schulter und ging in die Hütte mit dem Satz 'Es werden uns schon keine Monster entgegenspringen'. Wie er sich da so sicher sein konnte war mir in dem Moment ein Rätsel. Aber letztlich blieb uns ja eh nichts anderes übrig, außer wir wollten in dieser ausrede eines Dorfes bleiben. Also folgten wir Wisper zurück in die Hütte und öffneten die versteckte Tür wiederholend. Es schiehnen alle gespannt auf das, was ab nun auf uns zukommen würde. Bissher lief unsere Geschichte nur hier ab... wir waren unsicher, ob wir diese reise antreten sollten... doch mein Grund, trieb mich dazu, ohne weiteres zögern die Treppe nach unten zu gehen. Die anderen zögerten dadurch ebenfalls nicht lange und folgten. Unten angekommen waren die Flammen mittlerweile wieder da. Wieder ging ich auf sie zu, damit sie verschwanden und wir weitergehen konnten.
In dem Raum angekommen wo wir Kaede gefunden hatten, übernahm diese auch die führung. Sie zeigte uns den geheimen gang, den wir entlanggehen konnten.
Für einige Zeit schiehn er uns endlos, doch das schlimmste war wahrscheinlich dieses schreckliche schweigen das ausbrach. Niemand sagte ein wort oder gab einen laut von sich. Diese stille war ich schon nicht mehr gewohnt und dabei kannte ich die Personen die bei mir waren wirklich noch nicht sehr lange. Im Gang wurde es immer dunkler, doch das brachte mich nicht zum zögern. Es ging sich hier um einen Menschen, den ich unbedingt wiederfinden musste. Koste es was es wolle.
Letztlich kam ich doch zum stillstand als der Gang ein ende nahm und wir mitten in einem Wald auskamen. Doch ein Dorf schiehn nicht weit weg zu sein. 'Ab jetzt gibt es kein zurück mehr' Hörte man Shinomi sagen. Ein leichtes nicken war von mir wahrnehmbar, doch ohne weitere worte zu verlieren ging ich einfach weiter. Wisper folgte und Shinomi und Kaede kamen dann etwas zögerlich hinterher. Langsam erreichten wir das dorf und als wir ankamen, konnten wir nicht fassen was wir sahen.

Kaede: „Was zum...“
Shinomi: „Das ist unglaublich... das sieht aus wie im-“
Wisper: „Mittelalter?“
Äh?
Shinomi: „Wie kann das sein?“
Wisper: „Woher soll ich das wissen!? Aber vom aussehen her sind wir hier sehr auffällig meint ihr nicht?“
Kaede: „Aber wie kann das sein?“
Was geht hier bitteschön ab?
Wisper: „Wenn wir das wüssten, würden wir nicht so staunen oder?“
Jaja

Letztlich hatten wir ja keine andere wahl als weiterzugehen und dies taten wir dann auch. Wir kamen an eine Art Dorfplatz wo uns die Menschen die in dem Dorf lebten wirklich nur noch anstarrten. Ich wollte ja schon immer mal im Mittelpunkt sein aber so hatte ich mir das wirklich nicht gedacht... Weis Gott für was die uns in diesen Momenten hielten. Ich hatte ehrlich gesagt angst. Auf einmal griff mich etwas von hinten am kragen und zog mich in ein Haus. In dem Haus sah es nicht sonderlich anders aus... halt wie im Mittelalter. Eine Frau schaute mich lächelnd an.

?: „Ihr kamt durch den geheimnissvollen weg, habe ich recht?“
J-Ja
?: „Das heißt, ihr kommt aus einer Zeit die uns unbekannt ist. Lasst mich helfen euch unauffälliger zu gestallten.“
Euch? Du hast aber nur mich hier hineingezogen.
?: „Richtig. Einer nach dem anderen.“

Als ich wieder aus dem Haus geschubst wurde, hatte ich passende kleidung zu der Zeit an und den anderen erging es ähnlich. Nun häuften sich noch mehr fragen für uns. Hätte man uns denn wirklich nicht vorwarnen können? Wäre das so schwer gewesen? Die Seltsame Frau kam dann ebenfalls nach draußen und verbeugte sich kurz. Dann ging sie freudig weg, ohne ein weiteres wort zu verlieren. Am liebsten hätte ich gerufen 'Hey bleib stehen' aber ich glaubte wirklich das diese Frau uns nicht weiter helfen würde.

?: „Was seit ihr den für gestallten?“
Musst du gera- weia...

Als wir uns zu der stimme umdrehten die uns direkt angesprochen hatten sah das wirklich aus als hätten wir eine zweite Shinomi vor uns stehen. Die Person fing an zu lachen und zeigte dann leicht auf Shinomi mit dem Satz 'Ich wollte schon immer einen schlechteren Doppelgänger haben'. Shinomi fühlte sich wohl eindeutig gekränkt und verschränkte die Arme. Wisper konnte daraufhin wirklich nur noch lachen und Kaede und ich konnten sich das lachen auch nicht mehr verkneifen.

?: „Jarina, sehr erfreut oder auch nicht. Möge von euch abhängen.“
Shinomi: „So sei es, wer auch immer du mögen sein.“
Jarina: „Sagmal wo hast du denn sprechen gelernt?“
Wisper: „Jarina, erzähle uns doch bitte wo wir hier sind.“
Jarina: „Das kann ich gerne machen. Ihr seit hier im Dorf Minses.“
Wohow! Halt!
Jarina: „Was gäbe es da für ein Problem?“
Ich wurde in Minses geboren, es sieht ganz anders aus.
Kaede: „Aurora... wir sind doch...“
Achja...
Jarina: „Ah... ich fange an zu verstehen was hier vor sich geht.“
Shinomi: „Häh?“
Jarina: „Aurora, ja? Dann müsstes du der neue-“
Was?
Jarina: „Na der neue Todesengel. Ich wurde ausgebildet um diesen zu begleiten, allerdings hatte ich da nicht mit einem Kind gerechnet.“
Ey!
Jarina: „Nimm dies bitte nicht persönlich. Ich werde euch zu Morgana führen. Sie wird euch weiterhelfen können.“
Morgana?
Jarina: „Eine Hexe. Es ist die einzige, der man hier vertraut, denn sie konnte schon viele Menschen heilen. Sonst müsstet ihr ja wissen was mit Hexen passiert.“
Oh weia...

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Kaja am Fr März 06, 2009 6:16 pm

:omg:



ToLLL *klatsch*

sofort weiter schreibe 😠 😠 😠 😠

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Re: Gedichtesammlung und New Story

Beitrag  Sozuke am Mi März 11, 2009 7:36 pm

Kapitel 13
Das erkennen der Toten

Jarina führte uns also zu dieser... komischen Morgana oder wie sie auch immer hieß. Kaum in das Haus dieser Frau reingegangen fing jemand von uns schon schrecklich an zu kreischen. Es war Shinomi. Ich hätte von jedem nun einen schrei erwartet, doch bei Shinomi wunderte ich mich doch tatsächlich etwas. Sie hatte sich erschrocken da Morgana auf einem Stuhl saß, unter dem sich wirklich viele Köpfe befanden... nicht mehr... Lebendige Köpfe, falls ihr versteht was ihr meint.
Das förderte das vertrauen zu Jarina und dieser welt nicht wirklich, falls ich dies mal sagen dürfte. Morgana an sich, sah schon wirklich auf irgendeine weise ziemlich gruselig aus. Die Totenköpfe verschöhnerten das Bild nicht. Jarina murmelte etwas von 'Vorbereitung für den Todesengel. Um ihn willkommen zu heißen.' und es machte mir Angst. Trotzdem trat ich ein paar schritte vor und fragte zögerlich, ob die Frau auf diesem schreckensstuhl wirklich Morgana war. Die Frau nickte stumm, stand von ihrem Stuhl auf und kam auf mich zu. Am liebsten wäre ich kreischend weggerannt und ich kannte jemanden der nun am Liebsten genau das selbe tun würde. Trotzdem verkniff ich es mir.

hm... Morgana also... Naja... das sind-
Morgana: „Wisper, Shinomi, Kaede und Jarina. Dein Name ist Aurora.“
Äh.. woher-
Morgana: „Woher ich das wusste? Ich habe mich auf die Ankunft von Todesengel Kohana vorbereitet, doch diese scheint mir nicht mehr unter den Todesengeln zu weihen. Gehe ich recht der annahme?“
Wisper: „Ja... sie starb durch einen fehler-“
Morgana: „Und den verlust ihrer Kräfte.“
Shinomi: „Ich hab Angst... die lässt einen nicht ausreden...“
Jarina: „Was? Du hast Angst? Du kamst mir so furchtlos vor...“
Kaede: „Hat denn nicht jeder vor etwas angst...“
Morgana: „Ruhe jetzt! Wir schweifen von dem eigendlich wichtigem Thema ab... deinem Schicksal Aurora.“
Warum würde ich jetzt gerne sagen ich kann darauf verzichten?
Morgana: „Du kannst aber nicht darauf verzichten. Du bestimmst über leben und tot. Dein Schicksal ist es nicht dich auf andere verlassen... du lebst in einer kalten welt. Jeder der weis das du ein Todesengel bist wird dich anfangen zu meiden. Sie haben Angst vor deiner Kraft. Dadurch darfst du dich nicht unterkriegen lassen. Du bist hier in einer anderen welt. Was die anderen denken oder sagen ist egal. Dein Ziel ist wichtig, dein entschluss, dein wille und deine stärke die zusammenhängt mit deiner Gabe.“
Könnten Sie mir sa-
Morgana: „-gen, wie es Luna geht. Man darf mich duzen. Luna scheint von Dunkelheit umgeben zu sein. Einflüsse, die sie zu falschen entscheidungen treiben. Das darf dich als Todesengel nicht davon abbringen dein Ziel weiter in sichtweite zu behalten. Luna wird ein Teil deiner reise sein... ob es ein guter oder schlechter ist... kann ich dir nicht sagen.“
Wisper: „Moment mal! Ist das alles was du zu sagen hast? Was ist mit den Todesengeln? Was erwartet sie am ende ihrer reise!?“
Morgana: „Das kann ich dir nicht beantworten... bissher hat niemand diese reise beendet... Kohana war ein frühes Opfer, eines fehlers und Aurora könnte ein spätes sein.“
Kaede: „D-Das heißt... Aurora weis nichts über ihr Ziel... und auch nicht was sie nicht machen darf?“

Morganas nicken brachte mir Angst und auch einen ganz schönen schrecken. Erst bringt man mich durch einen Wald in eine völlig fremde welt, wo mir welche was von Todesengeln erzählen, dann nimmt man mir meine beste Freundin und nun? Nun soll ich einen gefährlichen weg gehen in einer Mitterlalter-Zeit die mir Angst bereitet?
Letzlich hatte ich trotzdem keine andere wahl... ich musste da nun durch... vielleicht auch am ende alleine... aber das mochte ich mir in dem moment garnicht vorstellen.
Wisper bemerkte meine Unruhe und legte mir, wie so oft, seine Hand auf meine Schulter. Ein leicht gequältes lächeln war von ihm zu erkennen. Ihm schiehn es hier auch nicht besser zu gehen und wenn ich mir die anderen ansah, konnte ich das selbe behaupten. Morgana jedoch, schiehn gruseliger als je zuvor. Vorallem als sie meinte, ich solle einmal zu den Totenköpfen gehen und sagen wer das war. Glaubt mir, wenn ich sage: >Ich hätte in diesem Moment lieber alles andere getan, als dort hinzugehen und diese Schädel zu berühren< aber das sollte mich wohl letztlich nicht davon abringen diesen Schädeln näher zu kommen.
Mir war unwohl zu mute, aber hatte ich eine andere wahl? Ich nahm einen der schädel von dem Haufen und schaute mir diesen genau an. Mit der frage 'Und jetzt' würde ich wahrscheinlich nicht gerade wie ein toller Todesengel rüber kommen. Also blieb das ganze dem glück überlassen. Merkwürdigerweise... fing ich allerdings an etwas zu erkennen. Es war so als würde vor mir der Mensch stehen, dem dieser Kopf gehörte. Die anderen schiehnen dies nicht beobachten zu können. Für mich stellte sich nun die frage, wie ich den namen herausbekäme. Es dauerte nicht lange da flüsterte mir die Gestalt ihren Namen zu. Ihr Ahnt gar nicht wie erschrocken ich da durch war. Trotzdem sprach ich der Gestalt den Namen nach. >Ariea Sorime. Hexe. Wurde verbrannt<, murmelte ich leise vor mich hin. Morgana nickte und schaute zu den anderen, die Verwundert aussahen. Wer war nach soetwas denn nicht verwundert? Ich legte den Schädel wieder auf den Boden und nahm einen neuen, um mir sicher sein zu können das dies wirklich so passiert ist. Wieder schaute ich mir den schädel genau an und langsam tauchte die Person auf, die leise ihren namen nannte. Es war wieder eine Hexe. Ebenfalls verbrannt. Fiona Sorime. Tochter von Ariea Sorime. Wieder sagte ich folgendes und Morgana nickte. Darauf drehte ich mich um und frage vorsichtig, woher sie denn die namen wüsste. Als antwort bekam ich nicht viel. >Ich sehe sie. Alle...<, war das einzige was sie von sich gab. Ich legte daraufhin den Schädel zurück an seinen Platz und ging wieder zu Wisper, Shinomi... langsam wurden es zu viele namen.

Morgana: „Du bist bereit Todesengel. Nun kannst du auf deine Reise gehen.“
Moment mal! Erzähl mir erst warum ich das kann!
Morgana: „Weil du sie umbrachtes...“
Kaede: „D-Das ist jetzt aber nicht fair... was hat den Aurora damit zu tun...“
Morgana: „Als Todesengel, bestimmt sie über leben und Tod. Sie hat sie also im grunde genommen umgebracht.“
Wie schrecklich...
Jarina: „Stell dich nicht so an. Einer von uns muss hier bleiben, sonst werden wir zu viel.“
Wisper: „Na dann, Jarina.“
Wisper... lass den quatsch.
Shinomi: „Er hat recht... sie kam als letztes.“
Kaede: „I-Ich bleibe hier.“
Wieso?
Kaede: „Ich würde euch zur last fallen. Hier kann ich etwas von Morgana lernen. Das ist doch praktisch.“
Morgana: „Eine wundervolle Idee.“
Shinomi: „Wow, sie kann so ein wort wie wundervoll.“
Shi!

Shinomis entschuldigung kam zwar trotz meinem 'Shi!' nicht, aber wenigstens gab sie kurz daraufhin ruhe. Wisper jedoch, schiehn ganz schön in seinen gedanken vertieft. Was er dachte konnte ich ja kaum wissen. Ich hatte allerdings das gefühl, es schnell genug zu erfahren und blieb deshalb still. Shinomi verschränkte die Arme und fing an von einem Händlerladen zu sprechen. Sie schiehn nicht ganz zu begreifen worum es sich hier eigendlich drehte. Wisper rückte nun mit seinem Gedaken raus. Der Satz >Wäre es nicht besser wir machen uns zu dritt auf den weg< versetzte mir einen großen schock. Trotzdem fingen die anderen an darüber weiter nachzudenken. Jarina war sich sicher das sie mitkommen wollte. Was mich anging... ey! Ich bin hier der Todesengel! Darum geht es sich hier schließlich, also denkt euch euren Teil! Also blieben nur noch Wisper oder Shinomi die dort hätten bleiben können. Schon nach kürzester Zeit meinte Shinomi allerdings das sie nicht mit einem Doppelgänger umherlaufen wollte und blieb somit bei dem entschluss in diesem Dorf zu bleiben. Wisper nickte nur leicht und schaute mich nun an, als ob er auf etwas warten würde. Jarina hatte schon nach kürzester Zeit den selben blick drauf. Beängstigend wenn ihr mich fragt.

Jarina: „Wollen wir nicht los?“
Häh?
Wisper: „Die reise.“
Ahja... ähm... ja also... dann los.
Jarina: „Na endlich. Wurde mal zeit!“

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